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- Jun 28, 2024
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Mein Name ist Lukas. Die folgende Geschichte ist jetzt einige Zeit her und stellte mein Leben komplett auf den Kopf….
Der achtzehnteGeburtstag war für mich persönlich mehr, als nur die feierliche Eröffnung in das Erwachsenenalter. Ich habe natürlich groß gefeiert. Meine Freunde und ich haben den Garten in eine Party-Zone verwandelt. Wir haben ordentlich gefeiert und der Kater am nächsten Tag, war beinahe unerträglich. Meine Eltern haben mir nicht nur eine große Feier ermöglicht, sondern auch eine weitere Überraschung vorbereitet, die mich noch am selben Wochenende erwarten sollte.
Nachdem sie mich am Samstag-Mittag vorsichtig weckten und zu mir ans Bett kamen, flüsterten sie mir zu, dass es bald Zeit wäre, um aufzustehen. Mein Kopf stand kurz davor, zu explodieren, aber da sie mir diese großartige Geburtstagsparty ermöglichten und alle Vorbereitungen selbst organisierten, hielt ich es nur für fair, ihrer Aufforderung nachzukommen.
Nachdem ich eine Dusche nahm und mich auf den Weg in die Küche machte, bemerkte ich, dass die beiden sehr leise miteinander redeten, als würden sie etwas vor mir verbergen. Verwundert betrat ich die Küche und als meine Eltern mich sahen, zuckten sie zusammen und überspielten die Aufregung, die man ihnen deutlich ansah. Sie nahmen am Tisch Platz, machten mir einen Kaffee und setzten sich neben mich.
Während ich einen Schluck von meiner Tasse nahm und versuchte die Kopfschmerzen auszublenden, begann meine Mutter freudestrahlend; ,,Also meinSohn, Dein Vater und ich sind der Meinung, dass wir diesen achtzehntenGeburtstag nicht nur zu dritt feiern sollten… Wie Du weisst, ist DeineCousine Diana ebenfalls vor einer Woche achtzehn geworden. Da wir meineSchwester schon lange nicht mehr besucht haben, sollten wir diese Gelegenheit nutzen und uns auf den Weg machen. Was sagst Du?’’
Auch wenn mich meine Kopfschmerzen beinahe um den Verstand brachten, stimmte ich dem Vorschlag zu. MeineTante Klaudia und ich haben einen sehr guten Draht zueinander, zumal sie in älterer Vergangenheit oft auf mich aufpasste und wie eine zweiteMutter für mich war. Auch meineCousine Diana konnte ich sehr gut leiden und hatte immer ein gutes Verhältnis zu ihr. Wie gesagt, ich war meinen Eltern etwas schuldig und wollte es ihnen zu Liebe machen.
Wenig später saßen wir bereits im Auto und waren auf dem Weg zurSchwester meiner Mutter. Ich habe vor der Autofahrt noch eine Flasche Bier im Keller gefunden, daher dachte ich, wenn die Tabletten nicht helfen, dann vielleicht das Bier. Tatsächlich ging es mir kurz darauf besser und ich nutzte die einstündige Autofahrt, um zu schlafen. Zwischenzeitlich wurde ich wach und lauschte den Stimmen meiner Eltern, die sich über etwas unterhielten, von dem ich zuvor noch nichts gehört hatte. Da ich eigentlich schlief und nicht genau verstand, worum es ging, blieben nur Wortfetzen zurück, die für mich keinen Sinn ergaben. Aber ich dachte mir auch nichts dabei und versuchte zu schlafen.
Als wir ankamen, klopfte es an der Fensterscheibe des Autos und ich öffnete langsam die Augen. Meine Eltern waren dabei, meine Tante zu begrüßen, als ich zu meiner linken sah, wie meineCousine Diana mich freudestrahlend am Fenster ansah. Ich kam zu mir, öffnete die Tür und stieg aus, als Diana mich überglücklich in ihre Arme schloss.
,,Lass Dich ansehen, meinCousin! Gut siehst Du aus! Alles Gute zum Geburtstag! Wie ich hörte, hast Du reingefeiert und es so richtig krachen lassen?!’’ – sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich kam mit ihr in ein Gespräch und freute mich ebenfalls, sie zu sehen.
Ihr Aussehen beeindruckte mich, da ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte, war ihr Anblick eine echte Überraschung; Sie hatte ein hübsches Gesicht, blaue Augen, eine üppiges D-Körbchen und lockige blonde Haare und war sehr schlank. Wäre sie nicht meine Cousine, naja… sie wissen was ich in dem Moment dachte…
Nach der Begrüßung mit Diana, folgte die Umarmung ihrerMutter, also meinerTante. Klaudia sah ebenfalls umwerfend aus. Sie hatte braunes Haar, eine ebenfalls beachtliche Oberweite, war schlank und ebenfalls eine Augenweide. Aber die anstößigen Gedanken, rechnete ich meinerJugendllichen Denkart an. Also verzeihen sie mir diese Bemerkungen.
Jedoch fiel mir auf, dass ihr dünnes und enganliegendes Oberteil verriet, dass sie dicke Nippel hatte. Ob sie einen BH trug, wusste ich nicht, aber ich versuchte mich zu beherrschen und meine Blicke von den Brüsten meiner Tante abzuwenden.
Nachdem wir uns alle begrüßten, gingen wir rein und ließen uns das Haus zeigen. Die beiden lebten allein in einem schönen Haus, außerhalb der Stadt. Klaudia trennte sich bereits vor vielen Jahren von ihrem Mann und ihreTochter und sie wurden durch die Scheidung mehr zusammengeschweißt, als vorher.
Während Diana und meine Eltern die Hausführung fortsetzten, nahm ich mit meinerTante im Garten Platz und genoss das gute Wetter. Sie sah mich an und lächelte. Dann sagte sie; ,,Wie ich sehe, hast Du die gestrige Feier genossen? Kann ich Dir noch etwas Gutes tun, um etwas gegen den Kater zu machen?’’ – fragte sie mich höflich.
,,Nein, TanteKlaudia! Aber trotzdem, danke…’’ antwortete ich.
Daraufhin begannen wir eine Unterhaltung und ich konzentrierte mich darauf, ihr nicht ständig auf die herausstechenden Brustwarzen zu starren, die mich weiterhin anlächelten und sich regelrecht durch das enge Oberteil bohrten.
Davon abgesehen, war das Gespräch mit ihr, eine echte Wohltat. Erst bei unserem Wortwechsel, erinnerte ich mich an die früheren Gespräche mit ihr. Sie hatte eine einfühlsame Art und schenkte mir ihre volle Aufmerksamkeit. Die liebevollen Blicke, die sie mir zuwarf, gaben mir ein gutes Gefühl und schon bald darauf verschwanden auch meine Kopfschmerzen.
Wir verloren bei dem Gespräch die Zeit aus den Augen. Eine Stunde verging, als sich meine Eltern und Diana zu uns gesellten. Auch wenn sich mir die Frage stellte, was die drei so lange gemacht hatten, behielt ich meine Gedanken für mich und sprach es nicht an. Jedoch entging mir nicht, dassMama und Diana sehr tiefenentspannt auf mich wirkten, hingegen mein Vater den Eindruck machte, als wäre er einen Marathon gelaufen. Er schwitzte, war beinahe ganz außer Atem und nahm sich schnell eines der Gläser, die auf dem Gartentisch standen, um sich ein Glas Wasser einzuschenken.
Die Situation wurde noch merkwürdiger, als ich sah, welche Blicke meineCousine mit meiner Mutter austauschte. MeineTante schien nicht wirklich auf darauf einzugehen und widmete mir ihre ganze Aufmerksamkeit. Sie sah mir liebevoll in die Augen, grinste mir zu und schien niemanden sonst zu beachten. All das wirkte sehr suspekt auf mich und mich überkam das Gefühl, dass ich der Einzige der Anwesenden war, der nicht wusste, was hier vor sich ging.
MeineMutter begann von der Hausführung zu erzählen und lobte das Talent meinerCousine, die sich die Zeit für ihreTante nahm, ihr alles zu zeigen. Während sie von ihr sprach, streichelte sie ihr Bein und lächelte ihr zu. Der merkwürdige Blick von Diana, wunderte mich noch mehr, aber ich ließ es auf sich beruhen und dachte nicht weiter darüber nach.
Als wir zu Abend aßen, beruhigte sich die merkwürdige Stimmung, auch wenn mir immer wieder die Blicke zwischen Diana und meinen Eltern auffielen, blieb ich ruhig. Wir redeten über alles mögliche und ich hielt mich mit der Beteiligung an dem Gespräch zurück und schwieg. Klaudia entging das nicht, was sie veranlasste, mir immer wieder mit der Hand über das Bein zu streicheln. Diese körperliche Nähe empfand ich als unangebracht, aber ihre Ausstrahlung und ihre einfühlsame Art, ließen mich die Zweifel vergessen.
Nach dem Essen gingen meine Eltern in das Gästezimmer, während ich im Wohnzimmer saß und einen Film sah. Diana war dabei, die Küche aufzuräumen und meine Tante nahm eine Dusche. Als meineCousine mit dem Abwasch fertig war, verabschiedete sie sich von mir und ging auf ihr Zimmer.
Ich war müde und dachte weiter über die Begegnungen im Garten nach und versuchte mir einen Reim auf das Verhalten meiner Eltern zu machen.
Während ich in Gedanken versunken vor dem TV saß, kam plötzlich meine Tante ins Wohnzimmer, lächelte mir erneut zu und setzte sich zu mir aufs Sofa. Sie kam aus der Dusche, hatte noch nasse Haare und ihr Nachtmantel strahlte pure Erotik aus. Ihre Nippel wurden durch den seidenen roten Stoff noch deutlicher und wieder fiel es mir schwer, meine Blicke abzuwenden, da ich es für unangebracht hielt, meinerTante auf die Brüste zu schauen.
,,Du wirkst nachdenklich auf mich… Ist alles in Ordnung?’’ -fragte sie mich, mit einer Hand auf meinem Bein.
,,Es ist schon in Ordnung… Ich frage mich nur… naja… Diana und meine Eltern haben sich heute sehr merkwürdig verhalten. Außerdem habe ich meine Eltern heute Mittag in der Küche und auch im Auto, über irgendwas reden hören. Aber ich wusste nicht, worum es ging. Es wirkt beinahe so, als wäre ich der Einzige, der hier im Dunkeln tappt…?’’ -antwortete ich sehr nachdenklich und frustriert.
,, Aber Lukas!’’ , entgegnete mir meine Tante lächelnd. ,, Es ist alles in bester Ordnung. Du und Diana seid jetztAchtzehnJahre und mit dem Erwachsen-werden, geht auch viel Verantwortung einher. Deine Eltern und auch ich alsMutter, möchten euch zeigen, worauf es ankommt… Ihr sollt vorbereitet sein und müsst uns Vertrauen entgegenbringen. Außerdem hat sich meineSchwester bereiterklärt, dass für mich zu tun. Ebenso, übernehme ich es für sie. So sind wir eben, außerdem haben wir immer einen guten Draht zueinander gehabt, oder etwa nicht?’’
Verwirrt und ahnungslos blickte ich ihr in die Augen. ‘Was genau sollte das alles bedeuten?’ – dachte ich mir, blieb jedoch regungslos auf dem Sofa sitzen. Und dann… Ohne Vorwarnung, lehnte sich Klaudia rüber zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich von mir, ehe sie aufstand und in ihr Schlafzimmer ging.
Immer noch verwundert über ihre Aussage und den plötzlichen Abgang, saß ich noch einen Moment im Wohnzimmer, ehe ich mich entschloss aufzustehen und eine Dusche zu nehmen. Ob es der Kater war, oder die Hitze, irgendwas ging hier vor sich und ich wollte wissen, was es war. Das kühle Wasser auf meiner Haut, brachte mich auf neue Gedanken und beruhigte mich. Aber dieser wohltuende Moment war nur von kurzer Dauer. Ich zog mir meine Jogginghose an, die als Pyjama diente, trug ein T-Shirt und ging aus dem Badezimmer.
Als ich auf dem Weg nach oben war, hörte ich seltsame Geräusche aus dem Gästezimmer meiner Eltern. Nachdenklich blieb ich stehen, konnte mir jedoch denken, was sie da taten und wollte gerade weitergehen, als ich noch eine dritte Person hörte. Auch wenn ich die andere Stimme zuordnen konnte, wollte ich es nicht glauben und entschloss mich dazu, selbst nachzusehen.
Leise ging ich zu der Tür und stellte fest, dass die Tür einen Spalt offenstand. Ich lauschte mit spitzen Ohren den Stimmen, die ich hörte und wagte einen Blick hinein. Als ich wie angewurzelt stehen blieb und schockiert das Geschehen verfolgte, was sich da vor meinen Augen abspielte; Diana lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, während mein eigenerVater, nackt auf ihr lag und ihr immer wieder sanfte Stöße verpasste. Und als wäre das nicht schockierend genug, erblickte ich auf dem Gesicht von Diana, meine eigeneMama, die mit ihrer behaarten Möse und gespreizten Beinen auf dem Gesicht ihrerNichte kniete und schwer atmend die Augen verdrehte und am ganzen Körper zitterte, während ihre Hände die Brüste meinerCousine massierten, auf denen meineMutter sich abstützte.
Mir wurde unwohl und ich konnte das, was ich sah, nicht verarbeiten. Als ich mich schnell umdrehte und mir immer wieder sagte, dass ich träumen musste, sah ich, die Treppe hochgehend, die Beule in meiner Hose. Es wurde immer verrückter. Anscheinend hat dieser Anblick etwas mit mir gemacht. War es Faszination? Aber, es waren doch meineEltern! Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte und ging in mein Zimmer.
Als ich noch immer schockiert, in mein Bett fiel, schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Es war zwecklos, ich konnte nicht schlafen und versuchte es gar nicht. Ich wälzte mich hin und her und konnte noch immer die lauten Geräusche wahrnehmen, welche die Drei von sich gaben.
Da ich hoffte, dass auch meineTante diese Geräusche hörte, beschloss ich, sie aufzusuchen. Ich stand auf, ging ein Zimmer weiter und klopfte an ihrer Tür.
Sie bat mich herein und ich öffnete die Tür. Sie saß mit einer Lesebrille in ihrem Bett und las ein Buch. Sie lächelte mir zu und winkte mich zu sich. Langsamen Schrittes ging ich auf sie zu und nahm auf ihrem Bett Platz und setzte mich. Ihr Nachthemd ließ noch immer ihre Nippel erahnen, was ich gekonnt ignorierte, da ich mir eine Beule in der Hose nicht erlauben konnte, zumindest nicht in der Nähe meinerTante.
Als sie wissen wollte, warum ich sie aufsuchte, sagte ich; ,,AberTante Klaudia, Du hörst doch die Schreie? Weisst Du eigentlich, was meine Eltern gerade mit DeinerTochter machen?’’
Daraufhin lächelte sie und schob ihre Decke zur Seite und flüsterte; ,,Komm her mein Schatz, DeineTante möchte sich mit Dir unterhalten…’’
Die Situation wurde immer verrückter… hatte sie mir überhaupt zugehört? – dachte ich mir, ehe ich ihrem Wunsch nachkam und mich in ihr Bett legte. Sie drehte sich zur Seite, ebenso wie ich und wir sahen uns tief in die Augen.
Sie legte die Decke über mich, kuschelte sich an mich und streichelte meinen Körper, während sie mir weiter stillschweigend zulächelte.
Nichts ergab einen Sinn. Immerhin deutete ich gerade an, dass ihreSchwester Sex mit ihrerTochter hatte und sie hätte nicht gelassener reagieren können.
Der einzige Grund, ihrer Einladung zu folgen und mich in ihr Bett zu legen, war der, dass ich mir nun endlich Klarheit erhoffte. Dennoch fühlte es sich merkwürdig an, mit ihr in einem Bett zu liegen. Aber vielleicht ahnte ich schon unterbewusst, was mich erwarten würde und ließ es zu…
,,Also mein Schatz… DeineTante hat Dir gerade was übers Erwachsen-werden gesagt. Was dachtest Du was ich meine? Genauso wie Du Dich aufgespart hast, hat es auch meineTochter gemacht. Dachtest Du, wir haben euch einfach so davon abhalten wollen, Sex zu haben? Deine Eltern und ich haben euch verboten, woanders zu schlafen und nie Übernachtungsgäste erlaubt, weil ihr auf das Bevorstehende vorbereitet werden solltet. Daher wollten wir es so arrangieren, dass Du von mir aufgeklärt wirst und meine Diana von Deinen Eltern.’’
Ich traute meinen Ohren nicht. Meinte sie das Ernst? Ging es in den Gesprächen meiner Eltern darum? Ich konnte es nicht fassen… War all das geplant? Wusste sie etwa, dass ich sie aufsuchen würde? Aber anscheinend hielt meineTante sich nicht mehr zurück und wurde deutlicher.
Sie nahm meine Hand, unter der Decke und legte sie auf ihre Brüste. Ich machte große Augen, wurde rot und starrte zur Seite. Aber sie presste meine Hand immer fester gegen ihre weiche Brust und ich spürte in der Mitte meiner Hand bereits die harten Nippel meinerTante. Es fühlte sich falsch an, eben weil wir so vertraut miteinander waren. Aber mein Penis war anderer Meinung. Mein Schwanz wurde hart. Klaudia bemerkte das und ging einen Schritt weiter, sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr seidenes Nachthemd.
Jetzt spürte ich die nackte Brust auf meiner Hand und begann schließlich eigenständig das weiche D-Körbchen in meiner Hand zu massieren.
Jede Hemmung fiel von mir, als sie schließlich begann, meinen Penis zu massieren. Ich atmete immer schwerer und Klaudia ging bereits einen weiteren Schritt weiter; Erst massierte sie meinen Schwanz oberflächlich über der Jogginghose. Dann verschwand ihre zarte Hand unter meiner Hose und massierte den harten Schwanz ihresNeffen.
,,Mein kleiner geilerNeffe. Möchtest Du es bei den Handspielen lassen? Oder sollen wir den nächsten Schritt gehen? Ja, Du willst es! Das sehe ich Dir an. Na komm’ schon, gib Deiner Tante einen Kuss…’’
Ich neigte mich zu ihr und spitzte meine Lippen. Als unsere Münder sich trafen, massierte ich immer härter die zarten Brüste in meiner Hand und auch sie wurde immer gröber mit ihren Handgriffen.
Der Kuss läutete den Anfang ein. Langsam öffneten sich unsere Münder und schnell umklammerten wir unsere Zungen. Dabei entstanden laute Schmatzer und der angesammelte Speichel, verschmierte sich auf unseren Gesichtern.
Ihre Hand wanderte an meinen Hals, während die andere unaufhörlich meinen Schwanz weiter massierte. Sie zog mich auf sich und nun lag ich auf meiner Tante. Stürmische Küsse folgten, als ich ihr kurz darauf aus dem Nachthemd verhalf.
Ich saugte an ihren prallen Brüsten und verteilte eine große Menge Speichel auf den dicken Brustwarzen und massierte sie weiter.
,,Nuckel an den geilen Brüsten DeinerTante, mein geilerNeffe… Oh ja…’’ Schrie sie laut.
Eine Wärme durchströmte meinen Körper und erregte mich immer mehr. Ob es richtig oder falsch war, interessierte uns nicht mehr. Ich ließ mich auf dieses romantische Abenteuer ein und schmiegte mit sanften Bewegungen meinen Körper an den Ihrigen.
Dabei rieb ich bereits meinen Penis an der leicht behaarten, aber deutlich nassen Möse meiner Tante… Ihre Nähe zu spüren, an ihren Brüsten zu saugen und leidenschaftliche Küsse mit ihr zu tauschen, war mehr als erregend und ich wusste, dass es dabei nicht bleiben würde.
Mit meiner Hand griff ich mein Glied und sanft rieb ich meine pralle Eichel an ihren feuchten Schamlippen. Meine Penis-spitze wanderte auf und ab, ehe ich ansetzte und langsam mehr Druck ausübte. Klaudia war feucht, das spürte ich deutlich und sie sah mir tief in die Augen, als ich immer tiefer in sie eindrang. Mein Schwanz verschwand immer mehr in ihr, sie atmete immer lauter und verdrehte langsam die Augen. Nachdem ich vollends in ihr steckte, küssten wir uns stürmisch und auch ich wurde immer angestachelter, durch ihren Gesichtsausdruck, der pure Erotik ausstrahlte.
Langsam zog ich mein Glied aus ihrer nassen Möse und rammte das Teil mit voller Wucht wieder in sie rein. Dabei gerieten ihre Brüste erneut in Wallung, weshalb ich schnell nach einer Brust griff, während ich bereits zum nächsten Hieb ansetzte.
,,Oh ja… Fick DeineTante, mein Hengst… Weiter…’’ – schrie sie immer lauter.
In meinen Augen sammelten sich Tränen… Tränen der Geilheit. Ihre nasse Spalte fühlte sich so warm und vertraut an, ausgerechnet meineTante zu ficken, war das größte.
Mein Tempo erhöhte sich und das laute Klatschen wurde immer deutlicher. Mein Unterkörper berührte immer wieder ihre Schambehaarung und dieses Kitzeln verlieh der erotischen Atmosphäre ihren Reiz. Ich vergaß mich und wurde immer schneller. Abwechselnd verwöhnte mein Mund ihre dicken Nippel. Anschließend folgten weitere Zungenküsse und ich wurde immer gröber in meinen Stößen.
Ihre von Speichel bedeckten Brüste so in Bewegung zu versetzen, war ein Anblick, den ich mir niemals zu träumen gewagt hätte. Immer wieder klatschte meine flache Hand auf ihre großen Titten und das Klatschen verschmolz zusammen mit den Klatschern, die ich ihr bei den Stößen verpasste. Auch meine Hoden machten lautstarke Geräusche, als ich wie ein Wilder auf sie einhämmerte. Meine Finger massierten zwischenzeitlich ihre angeschwollene Klitt und ihre Ausrufe, signalisierten mir, dass es ihr gefiel.
Bald flüsterte sie in mein Ohr, wie ich es finden würde, wenn sie meinen Penis mit ihrem Mund verwöhnen würde. Mit großen Augen nickte ich ihr zu und zog das nasse Teil aus ihrer triefenden Möse.
Ich legte mich auf den Rücken und mit einem Satz, kniete sie vor mir. Ich hielt ihre Haare mit meiner Hand, während sie bereits meinen Schwanz mit ihrer Hand massierte, mich ansah und bei dem Augenkontakt, den sie hielt, meinen Prengel mit ihren Lippen überzog. Bis zum Anschlag verschlang sie das harte Teil ihresNeffen und immer mehr Spucke lief dabei aus ihren Mundwinkeln, was wiederum dazu führte, dass sich erneut laute Schmatz-Geräusche bemerkbar machten.
Zum ersten Mal hatte ich Sex… Zum ersten Mal, nahm eine Frau meinen Penis in den Mund. Der Abend war bereits jetzt, einfach Perfekt. Anschließend saugte sie an meinen Eiern, verschlang auch diese komplett und zog sie in die Länge. Nachdem wieder meinen Penis verschlang, erzeugte sie beim Saugen einen Brechreiz. Diesen konnte sie unterbinden und blies weiter fleißig meinen Schwanz.
Danach erhob sie sich, kroch nach oben und setzte sich auf mich. Mit einer Hand führte sie meine Eichel an ihre enge Spalte, sah mir erneut tief in die Augen und ließ ihren Unterkörper langsam nieder. Mit einem Ruck steckte ich wieder in ihr, umklammerte ihre Arschbacken mit meinen Händen und begann damit, meinen Unterkörper rhythmisch in Bewegung zu setzen.
Immer wieder stieß ich fest zu, während ihre Brüste erneut vor meinen Augen wackelten. Mein Mund klebte wieder an den harten Nippeln meiner Tante, als ich dabei war, das Tempo zu erhöhen. Klaudia schrie aus voller Seele und forderte mich auf, sie härter zu ficken;
,,Nicht so zaghaft! DeineTante verträgt mehr. Fick mich härter, hörst Du! Los jetzt, nimm mich härter ran!’’ – schrie sie lautstark und blickte mich dabei fordernd an.
Also gab ich ihr, was sie brauchte und stieß immer härter und schneller zu. Ich ließ mir die Gelegenheit nicht nehmen und haute ihr immer wieder auf die prallen Arschbacken, während ich unaufhörlich zustieß.
Bald zuckte sie und nun war es soweit; Sie schrie plötzlich noch lauter als zuvor, zitterte am ganzen Körper und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Eine gewaltige Fontäne stieß aus ihrem Unterleib und durchnässte das ganze Bett und ebenso meinen Unterkörper. Ein Anblick wie diesen, hätte ich mir niemals zu träumen gewagt.
,,Hat DeineTante Dich etwa nass gemacht…? Das tut mir leid, aber ich glaube, Dir gefällt das, nicht wahr?’’ Sagte sie lächelnd zu mir, als ich bereits Augenverdrehend nickte.
Ihre Schamlippen pulsierten, als sie meinen Schwanz erneut in die nasse Möse steckte. Dieses Pulsieren, wurde auch mir zu viel. Nach nur wenigen Stößen, schoss ich mein Sperma in ihren Unterleib und zuckte heftig. Diesen Orgasmus, hätte ich niemals erwartet. Klaudia neigte sich nach unten, legte sich auf mich und küsste mich, während sie sich sanft auf meinem Oberkörper rieb und dabei noch immer meinen Penis in ihr spürte.
Nach den zärtlichen Küssen, zog sie das Teil aus ihrer Spalte, legte sich neben mich und stellte ihre Möse zur Schau, sodass wir beide die auslaufende Flüssigkeit sahen.
,,Wie hat Dir der Sex mit DeinerTante gefallen?’’ – fragte sie mich.
,,TanteKlaudia, Du bist die Beste. Es war atemberaubend! Ich möchte niemals jemanden anderen ficken, als Dich’’ – antwortete ich lächelnd.
Meine Gedanken sortierten sich und ich erholte mich von meinem Ersten Mal.
Während wir uns gegenseitig streichelten, sahen wir uns wie ein verliebtes Paar in die Augen und begannen eine Unterhaltung. Wir lachten viel und sprachen noch ein wenig über den Sex. Schließlich war es mein erstes Mal und ausgerechnet meineTante zu verwöhnen, machte es umso schöner.
Als wir in Gedanken versunken zärtliche Küsse tauschten, bemerkten wir, dass wir beobachtet wurden. Plötzlich ertönte eine bekannte Stimme:
,,OhMama, wie ich sehe, hast Du es Dir gemütlich gemacht.’’ sagte Diana, die nackt in der Tür stand und uns neugierig zulächelte. ,,Ihr wart nicht zu überhören. Ich möchte nur ungerne stören, aber DeineSchwester schlug einen Partnertausch vor. Wie wäre es, wenn Du ein paar Intimitäten mit DeinerSchwester austauscht und ich es mir mit meinemCousin gemütlich mache?’’
Klaudia stimmte dem zu, gab mir einen Kuss und verschwand, nachdem sie an der Tür einen zärtlichen Zungenkuss mit ihrerTochter austauschte.
Diana ging langsam auf mich zu und sie nackt zu sehen, war ein wahrer Genuss. Ebenso wie ihreMutter, hatte sie schöne Brüste und eine tolle Ausstrahlung. Sie krabbelte auf das durchnässte Bett ihrerMama und kuschelte sich an mich. (Ob sie wusste, warum das Bett so nass war und ob sie heimlich mal miteinander experimentierten wusste ich nicht, aber der leidenschaftliche Zungenkuss an der Tür, ließ dies zumindest vermuten.)
Ohne Vorwarnung folgte ein leidenschaftlicher Zungenkuss, während sie bereits meinen Penis massierte, der schnell wieder hart wurde.
Langsam kroch sie nach unten und verwöhnte meinen Penis mit ihren vollen Lippen, als sie mir dabei unentwegt in die Augen sah. Dieser Augenkontakt machte es umso geiler.
Nachdem mein Glied von Speichel bedeckt, kerzengeradestand, erhob sie sich und legte sich auf mich. Ich flüsterte ihr zu, dass ich sie gerne lecken würde, was sie mit freudestrahlenden Augen bestätigte.
Ich drehte mich um, legte sie auf den Rücken, verwöhnte erst ihre Brüste und krabbelte nach unten. Mit gespreizten Beinen lag sie vor mir. Ihre Spalte war rasiert und schnell bückte ich mich, um sie ausgiebig zu lecken. Sie war bereits feucht und das Aroma meinesVaters, der sie kurz zuvor verwöhnte, machte sich auch auf meiner Zunge bemerkbar. Es schreckte mich nicht ab und da ich bis zur Erregung gesteigert geil war, scherte mich das nicht.
,,Leck Deine geileCousine… Ja… weiter so!’’ – stöhnte sie laut und presste meinen Kopf immer fester gegen ihre feuchte Spalte.
Es war der Wahnsinn. Im Anschluss legte ich mich auf sie und setzte die leidenschaftlichen Küsse fort, ehe ich meinen Prengel in ihr versenkte. Mutiger und gröber, als beim Fick ihrerMutter, begann ich damit, sie zu penetrieren. Sie konnte einiges wegstecken, aber ihre pulsierenden Schamlippen, läuteten die nächste Fontäne an. Genau wie ihreMama, spritzte auch sie einen heftigen Strahl aus. Sie stieß mich nach hinten, rieb ihre Klitt und zielte gerade auf meinen Schwanz, der die Dusche genoss. Sie schrie laut und verdrehte die Augen, während ein weiteren Strahl aus ihrem Unterleib schoss.
Und erneut wurde das Bett durchnässt, aber diese Fontäne machte mich umso geiler. Nachdem ich erneut ansetzte und sie fickte, kündigte sich auch bei mir der Höhepunkt an und ich schoss auch meinerCousine eine heftige Ladung Sperma in den Unterleib, ähnlich wie bei ihrer Mutter zuvor.
Wir küssten uns zärtlich und streichelten unsere Körper, nachdem wir erschöpft auf das Bett fielen und uns erholten.
,,AlsoCousin, das war der Wahnsinn. Dein Vater und Du, seid großartige Liebhaber!’’ – sagte sie mit zufriedener Stimme.
Ich bedankte mich für das Kompliment und bald darauf schliefen wir friedlich ein.
Auch wenn ich nicht wusste, wie der nächste Morgen verlaufen würde, war ich optimistisch gestimmt. Diana lag neben mir, sie sah aus, wie ein Engel, wenn sie schlief. Sie war wunderschön und der Gedanke an den gestrigen Abend, erwärmte mein Herz und machte mich gleichzeitig geil.
Sie lag auf dem Bauch und zur Tür gedreht. Da kam mir der Gedanke, dass ich noch nie das Arschloch einer Frau geleckt hatte. Also ging ich langsam runter und zog behutsam ihren Slip nach unten. Ihre enge Rosette lächelte mir zu und mit einer schnellen Bewegung, presste ich meinen Mund zwischen ihre Arschbacken und leckte das enge Loch. Es war mehr als erregend und die Spitze meiner Zunge drang immer tiefer in sie ein.
,,Oh gut machst Du das! Ich könnte mich daran gewöhnen, so geweckt zu werden…’’ flüsterte Diana leise.
Ich überzog ihre Rosette noch mit weiterem Speichel, während sie meinen Hinterkopf fester an ihren Arsch presste.
Danach erhob ich mich und gab ihr einen Zungenkuss. Ihr Aroma im Mund zu spüren und es mit ihr zu teilen, versetzte meinem Schwanz einen neuen Stoß.
,,Hast Du meineMama gestern auch in den Arsch gefickt?’’ – fragte sie mich mit schüchternen Augen und einem verführerischen Blick.
Ich schüttelte den Kopf und mit einem Mal, ergriff sie meinen Penis und platzierte ihn an ihrer Rosette. Ich lag direkt hinter ihr und übte ein wenig Druck aus, als ich bereits schnell in sie eindrang. Anscheinend musste sie meinen Schwanz nicht lutschten, da ich ihr Arschloch mit ausreichend Speichel bedeckt hatte.
Ihr enges Arschloch fühlte sich angenehm an und umhüllte meinen Penis mit einer wohltuenden Wärme. Ich drückte immer härter zu und nachdem ich ganz in ihr steckte, wiederholte ich die sanften Stöße. Mein Becken gegen ihre Arschbacken klatschen zu hören, war unglaublich schön. Wir begannen zu stöhnen und gaben uns dem Analsex voll und ganz hin. Immer schneller rammelte ich in ihr enges Arschloch und die Küsse wurden immer stürmischer.
,,Los, fick mein enges Arschloch… Gut so, mein geilerCousin!’’ – flüsterte sie schwer atmend.
Tatsächlich fühlte es sich unsagbar schön an, meinen prallen Schwanz immer wieder in ihre Rosette zu rammen. Der Gedanke, dass mein Prengel ihren Darm penetrierte, hatte etwas Verbotenes an sich. Aber wir genossen es beide und ich staunte über die Dehnbarkeit ihres Po-Lochs.
Schließlich begann mein Glied damit, immer stärker zu pochen, als sie mich wegstieß, runterging und mit vollem Einsatz meinen Penis lutschte.
Das mein Schwanz gerade noch in ihrem Arschloch steckte, schien sie nicht zu stören und daher beschloss ich, ihre Haare zu packen und mich gehen zu lassen. Nur wenige Sekunden, nachdem sie das Teil in ihrem Mund hatte, schoss ein heftiger Spermastrahl in ihren Mund, den sie fleißig aufsaugte.
Zum ersten Mal, spritzte ich einer Frau in den Mund, noch dazu, nach dem Analsex. Es war unbeschreiblich und fühlte sich unglaublich schön an. Es war schmutziger Sex, wie ich ihn mir immer gewünscht hatte…
Nachdem ich mich erholte und wir eine Weile gekuschelt haben, begaben wir uns nach unten, zu den Anderen.
Als wir zur Küche gingen, mit nichts außer einer Unterhose, auch Diana trug nur einen Slip und war obenrum frei, wusste ich nicht, wie die Stimmung war. Wie würde die Atmosphäre sein? Wäre es komisch? Wie würde ich auf meine Eltern reagieren?
Aber meine Zweifel verschwanden, als ich meineFamilie erblickte. Freudestrahlend saßen alle am Frühstückstisch und waren ebenso nackt wie wir. Zum ersten Mal sah ich die nackten Brüste meinerMama. Sie hatte ein C-Körbchen, aber trotzdem eine schöne Oberweite. Ihre Brustwarzen waren klein, was ihre Rundungen größer erschienen ließ.
Ich und Diana nahmen Platz und neugierig fragten uns die anderen, wie der gestrige Abend war. Auch wenn es komisch war, meine Eltern so zu sehen, war die Atmosphäre sehr entspannt und ich war überrascht, über die plötzliche Offenheit meiner Eltern.
Es war eine gelassene Stimmung und nachdem die anfänglichen Zweifel beseitigt wurden, redeten wir gelassen und entspannt über den gestrigen Abend.
Mir fiel auf, dass Diana etwas ihrerMutter zuflüsterte. Als ich wissen wollte, worum es ging, schmunzelte sie und sagte; ,,Eigentlich haben wir alle Partner getauscht, aber ich bin der Meinung, dass noch ein Paar fehlt!’’
Dabei lächelte sie meineMutter an, die wiederum mich ansah und große Augen machte… War es das was ich dachte?
Klaudia und ihreTochter standen plötzlich auf, ebenso wie mein Vater und begannen damit, den Tisch abzuräumen. MeineMutter und ich blieben regungslos und erschrocken sitzen, ahnten jedoch, was sie vorhatten.
Nachdem der Tisch leer war, stellten sich Klaudia und Diana neben sie, ergriffen ihre Arme und halfen ihr auf. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, aber sie stand wirklich auf und ließ sich zum Kopfteil des Tisches leiten. Dort angekommen, forderten die beiden sie auf, sich auf den Tisch zu setzen, was sie mit einem Sprung tat. Sie legte sich nach hinten, auf den Rücken, spreizte die Beine und sah mich aufgeregt an.
Schließlich wusste ich, dass es an der Zeit war, meineMutter zu beglücken. Ich stand auf, stellte mich direkt vor ihre nasse Möse und zog den Slip zu Seite.
Langsam rieb ich meine pralle Eichel an der Spalte meinerMutter und sah ihr dabei in die Augen. Ich übte Druck aus und langsam verschwand mein Penis in der Spalte meiner Mutter. Sie fühlte sich warm an und ich beugte mich hinunter um sie zu küssen. Meine Bewegungen wurden automatisch immer schneller und die zärtlichen Küsse, beschleunigten die aufsteigende Geilheit in mir.
,,Los, fick DeineMama! Oh gut so!’’ – stöhnte sie plötzlich hemmungslos, während die anderen auf den Stühlen saßen und sich selbst befriedigten.
Ich saugte an den Brüsten meinerMutter und knetete ihren Busen immer härter durch. Immer schneller rammelte ich auf sie ein und rieb meinen schwitzigen Körper an ihr, während unsere feuchten Zungenküsse immer verspielter wurden. Der Holztisch auf dem wir uns vergnügten, begann zu knautschen und polterte immer wieder gegen die Wand. Aber er war stabil und hielt der Belastung stand.
Als ich mich in meinerMama vergaß, blickte ich irgendwann zur Seite und sah, wie Klaudia und ihreTochter Diana in der Scherenstellung, ihre nassen Mösen aneinanderrieben. Während sie sich auf dem Boden verausgabten, wackelten ihre nackten Brüste hin und her, was das Bild vollkommen abrundete.
Sie tauschten liebevolle Zungenküsse aus und massierten dabei gegenseitig ihre vollen Busen. Sie waren anscheinend geübt und taten es nicht zum ersten Mal. Mein Vater saß weiter auf seinem Stuhl und massierte seinen harten Ständer, während er abwechselnd zu ihnen und zu uns sah. Ich staunte selbst darüber, wie hemmungslos ich beim Sex vor, und mit meinen Eltern war, aber ich vergaß jegliche Bedenken und gab mich der Lust hin…
Plötzlich schossen Dina und Klaudia gleichzeitig einen Strahl aus und durchnässten dabei den Küchenboden. MeinemVater wurde es zu viel, er stand auf, riss Klaudia zur Seite, setzte seinen Schwanz an der Möse von Diana an und fickte wie wild geworden auf sie ein. Sie verzehrte das Gesicht und schrie laut.
Im Anschluss bekam auch Klaudia ihren ersehnten Fick undMama und ich sahen vom Tisch aus zu, während wir uns selbst der Leidenschaft hingaben und dabei immer lauter den Küchentisch in Anspruch nahmen.
Nachdem ich sie auch von hinten fickte, versank ich einen Finger in ihrem After, den sie danach bereitwillig ablutschte. Sie von hinten zu ficken, war ein schönes Erlebnis und auch der Anblick, war unbeschreiblich. Ich wollte unbedingt in ihr abspritzen und ließ mich gehen. Ein lauter Schrei, gefolgt von einem lauten Klapps auf ihren Arsch, signalisierte den Höhepunkt und ein heftiges Pochen kündigte das Sperma an, dass sich kurz darauf in der Möse meinerMama verteilte.
Sie sah mich erschöpft und schwer atmend an, teilte liebevolle Zungenküsse mit mir und streichelte mich mit einem Lächeln auf den Lippen, während wir auf dem großen Tisch zusammensackten.
Nachdem wir noch einige Male die Partner tauschten und auch ich die Möglichkeit bekam, meinerMutter und ihrerSchwester beim Sex zuzusehen, neigte sich der Tag dem End. Wir verabschiedeten uns am Abend und fuhren nach Hause.
Meine Eltern und ich fuhren seitdem, regelmäßiger zu meinerTante und blieben meist länger als eine Nacht… Es war ein ganz neues Kapitel in unserer Beziehung und ich hätte niemals zu träumen gewagt, dass Zärtlichkeiten innerhalb der Familie, so aufregend sein können…
Der achtzehnteGeburtstag war für mich persönlich mehr, als nur die feierliche Eröffnung in das Erwachsenenalter. Ich habe natürlich groß gefeiert. Meine Freunde und ich haben den Garten in eine Party-Zone verwandelt. Wir haben ordentlich gefeiert und der Kater am nächsten Tag, war beinahe unerträglich. Meine Eltern haben mir nicht nur eine große Feier ermöglicht, sondern auch eine weitere Überraschung vorbereitet, die mich noch am selben Wochenende erwarten sollte.
Nachdem sie mich am Samstag-Mittag vorsichtig weckten und zu mir ans Bett kamen, flüsterten sie mir zu, dass es bald Zeit wäre, um aufzustehen. Mein Kopf stand kurz davor, zu explodieren, aber da sie mir diese großartige Geburtstagsparty ermöglichten und alle Vorbereitungen selbst organisierten, hielt ich es nur für fair, ihrer Aufforderung nachzukommen.
Nachdem ich eine Dusche nahm und mich auf den Weg in die Küche machte, bemerkte ich, dass die beiden sehr leise miteinander redeten, als würden sie etwas vor mir verbergen. Verwundert betrat ich die Küche und als meine Eltern mich sahen, zuckten sie zusammen und überspielten die Aufregung, die man ihnen deutlich ansah. Sie nahmen am Tisch Platz, machten mir einen Kaffee und setzten sich neben mich.
Während ich einen Schluck von meiner Tasse nahm und versuchte die Kopfschmerzen auszublenden, begann meine Mutter freudestrahlend; ,,Also meinSohn, Dein Vater und ich sind der Meinung, dass wir diesen achtzehntenGeburtstag nicht nur zu dritt feiern sollten… Wie Du weisst, ist DeineCousine Diana ebenfalls vor einer Woche achtzehn geworden. Da wir meineSchwester schon lange nicht mehr besucht haben, sollten wir diese Gelegenheit nutzen und uns auf den Weg machen. Was sagst Du?’’
Auch wenn mich meine Kopfschmerzen beinahe um den Verstand brachten, stimmte ich dem Vorschlag zu. MeineTante Klaudia und ich haben einen sehr guten Draht zueinander, zumal sie in älterer Vergangenheit oft auf mich aufpasste und wie eine zweiteMutter für mich war. Auch meineCousine Diana konnte ich sehr gut leiden und hatte immer ein gutes Verhältnis zu ihr. Wie gesagt, ich war meinen Eltern etwas schuldig und wollte es ihnen zu Liebe machen.
Wenig später saßen wir bereits im Auto und waren auf dem Weg zurSchwester meiner Mutter. Ich habe vor der Autofahrt noch eine Flasche Bier im Keller gefunden, daher dachte ich, wenn die Tabletten nicht helfen, dann vielleicht das Bier. Tatsächlich ging es mir kurz darauf besser und ich nutzte die einstündige Autofahrt, um zu schlafen. Zwischenzeitlich wurde ich wach und lauschte den Stimmen meiner Eltern, die sich über etwas unterhielten, von dem ich zuvor noch nichts gehört hatte. Da ich eigentlich schlief und nicht genau verstand, worum es ging, blieben nur Wortfetzen zurück, die für mich keinen Sinn ergaben. Aber ich dachte mir auch nichts dabei und versuchte zu schlafen.
Als wir ankamen, klopfte es an der Fensterscheibe des Autos und ich öffnete langsam die Augen. Meine Eltern waren dabei, meine Tante zu begrüßen, als ich zu meiner linken sah, wie meineCousine Diana mich freudestrahlend am Fenster ansah. Ich kam zu mir, öffnete die Tür und stieg aus, als Diana mich überglücklich in ihre Arme schloss.
,,Lass Dich ansehen, meinCousin! Gut siehst Du aus! Alles Gute zum Geburtstag! Wie ich hörte, hast Du reingefeiert und es so richtig krachen lassen?!’’ – sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich kam mit ihr in ein Gespräch und freute mich ebenfalls, sie zu sehen.
Ihr Aussehen beeindruckte mich, da ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte, war ihr Anblick eine echte Überraschung; Sie hatte ein hübsches Gesicht, blaue Augen, eine üppiges D-Körbchen und lockige blonde Haare und war sehr schlank. Wäre sie nicht meine Cousine, naja… sie wissen was ich in dem Moment dachte…
Nach der Begrüßung mit Diana, folgte die Umarmung ihrerMutter, also meinerTante. Klaudia sah ebenfalls umwerfend aus. Sie hatte braunes Haar, eine ebenfalls beachtliche Oberweite, war schlank und ebenfalls eine Augenweide. Aber die anstößigen Gedanken, rechnete ich meinerJugendllichen Denkart an. Also verzeihen sie mir diese Bemerkungen.
Jedoch fiel mir auf, dass ihr dünnes und enganliegendes Oberteil verriet, dass sie dicke Nippel hatte. Ob sie einen BH trug, wusste ich nicht, aber ich versuchte mich zu beherrschen und meine Blicke von den Brüsten meiner Tante abzuwenden.
Nachdem wir uns alle begrüßten, gingen wir rein und ließen uns das Haus zeigen. Die beiden lebten allein in einem schönen Haus, außerhalb der Stadt. Klaudia trennte sich bereits vor vielen Jahren von ihrem Mann und ihreTochter und sie wurden durch die Scheidung mehr zusammengeschweißt, als vorher.
Während Diana und meine Eltern die Hausführung fortsetzten, nahm ich mit meinerTante im Garten Platz und genoss das gute Wetter. Sie sah mich an und lächelte. Dann sagte sie; ,,Wie ich sehe, hast Du die gestrige Feier genossen? Kann ich Dir noch etwas Gutes tun, um etwas gegen den Kater zu machen?’’ – fragte sie mich höflich.
,,Nein, TanteKlaudia! Aber trotzdem, danke…’’ antwortete ich.
Daraufhin begannen wir eine Unterhaltung und ich konzentrierte mich darauf, ihr nicht ständig auf die herausstechenden Brustwarzen zu starren, die mich weiterhin anlächelten und sich regelrecht durch das enge Oberteil bohrten.
Davon abgesehen, war das Gespräch mit ihr, eine echte Wohltat. Erst bei unserem Wortwechsel, erinnerte ich mich an die früheren Gespräche mit ihr. Sie hatte eine einfühlsame Art und schenkte mir ihre volle Aufmerksamkeit. Die liebevollen Blicke, die sie mir zuwarf, gaben mir ein gutes Gefühl und schon bald darauf verschwanden auch meine Kopfschmerzen.
Wir verloren bei dem Gespräch die Zeit aus den Augen. Eine Stunde verging, als sich meine Eltern und Diana zu uns gesellten. Auch wenn sich mir die Frage stellte, was die drei so lange gemacht hatten, behielt ich meine Gedanken für mich und sprach es nicht an. Jedoch entging mir nicht, dassMama und Diana sehr tiefenentspannt auf mich wirkten, hingegen mein Vater den Eindruck machte, als wäre er einen Marathon gelaufen. Er schwitzte, war beinahe ganz außer Atem und nahm sich schnell eines der Gläser, die auf dem Gartentisch standen, um sich ein Glas Wasser einzuschenken.
Die Situation wurde noch merkwürdiger, als ich sah, welche Blicke meineCousine mit meiner Mutter austauschte. MeineTante schien nicht wirklich auf darauf einzugehen und widmete mir ihre ganze Aufmerksamkeit. Sie sah mir liebevoll in die Augen, grinste mir zu und schien niemanden sonst zu beachten. All das wirkte sehr suspekt auf mich und mich überkam das Gefühl, dass ich der Einzige der Anwesenden war, der nicht wusste, was hier vor sich ging.
MeineMutter begann von der Hausführung zu erzählen und lobte das Talent meinerCousine, die sich die Zeit für ihreTante nahm, ihr alles zu zeigen. Während sie von ihr sprach, streichelte sie ihr Bein und lächelte ihr zu. Der merkwürdige Blick von Diana, wunderte mich noch mehr, aber ich ließ es auf sich beruhen und dachte nicht weiter darüber nach.
Als wir zu Abend aßen, beruhigte sich die merkwürdige Stimmung, auch wenn mir immer wieder die Blicke zwischen Diana und meinen Eltern auffielen, blieb ich ruhig. Wir redeten über alles mögliche und ich hielt mich mit der Beteiligung an dem Gespräch zurück und schwieg. Klaudia entging das nicht, was sie veranlasste, mir immer wieder mit der Hand über das Bein zu streicheln. Diese körperliche Nähe empfand ich als unangebracht, aber ihre Ausstrahlung und ihre einfühlsame Art, ließen mich die Zweifel vergessen.
Nach dem Essen gingen meine Eltern in das Gästezimmer, während ich im Wohnzimmer saß und einen Film sah. Diana war dabei, die Küche aufzuräumen und meine Tante nahm eine Dusche. Als meineCousine mit dem Abwasch fertig war, verabschiedete sie sich von mir und ging auf ihr Zimmer.
Ich war müde und dachte weiter über die Begegnungen im Garten nach und versuchte mir einen Reim auf das Verhalten meiner Eltern zu machen.
Während ich in Gedanken versunken vor dem TV saß, kam plötzlich meine Tante ins Wohnzimmer, lächelte mir erneut zu und setzte sich zu mir aufs Sofa. Sie kam aus der Dusche, hatte noch nasse Haare und ihr Nachtmantel strahlte pure Erotik aus. Ihre Nippel wurden durch den seidenen roten Stoff noch deutlicher und wieder fiel es mir schwer, meine Blicke abzuwenden, da ich es für unangebracht hielt, meinerTante auf die Brüste zu schauen.
,,Du wirkst nachdenklich auf mich… Ist alles in Ordnung?’’ -fragte sie mich, mit einer Hand auf meinem Bein.
,,Es ist schon in Ordnung… Ich frage mich nur… naja… Diana und meine Eltern haben sich heute sehr merkwürdig verhalten. Außerdem habe ich meine Eltern heute Mittag in der Küche und auch im Auto, über irgendwas reden hören. Aber ich wusste nicht, worum es ging. Es wirkt beinahe so, als wäre ich der Einzige, der hier im Dunkeln tappt…?’’ -antwortete ich sehr nachdenklich und frustriert.
,, Aber Lukas!’’ , entgegnete mir meine Tante lächelnd. ,, Es ist alles in bester Ordnung. Du und Diana seid jetztAchtzehnJahre und mit dem Erwachsen-werden, geht auch viel Verantwortung einher. Deine Eltern und auch ich alsMutter, möchten euch zeigen, worauf es ankommt… Ihr sollt vorbereitet sein und müsst uns Vertrauen entgegenbringen. Außerdem hat sich meineSchwester bereiterklärt, dass für mich zu tun. Ebenso, übernehme ich es für sie. So sind wir eben, außerdem haben wir immer einen guten Draht zueinander gehabt, oder etwa nicht?’’
Verwirrt und ahnungslos blickte ich ihr in die Augen. ‘Was genau sollte das alles bedeuten?’ – dachte ich mir, blieb jedoch regungslos auf dem Sofa sitzen. Und dann… Ohne Vorwarnung, lehnte sich Klaudia rüber zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich von mir, ehe sie aufstand und in ihr Schlafzimmer ging.
Immer noch verwundert über ihre Aussage und den plötzlichen Abgang, saß ich noch einen Moment im Wohnzimmer, ehe ich mich entschloss aufzustehen und eine Dusche zu nehmen. Ob es der Kater war, oder die Hitze, irgendwas ging hier vor sich und ich wollte wissen, was es war. Das kühle Wasser auf meiner Haut, brachte mich auf neue Gedanken und beruhigte mich. Aber dieser wohltuende Moment war nur von kurzer Dauer. Ich zog mir meine Jogginghose an, die als Pyjama diente, trug ein T-Shirt und ging aus dem Badezimmer.
Als ich auf dem Weg nach oben war, hörte ich seltsame Geräusche aus dem Gästezimmer meiner Eltern. Nachdenklich blieb ich stehen, konnte mir jedoch denken, was sie da taten und wollte gerade weitergehen, als ich noch eine dritte Person hörte. Auch wenn ich die andere Stimme zuordnen konnte, wollte ich es nicht glauben und entschloss mich dazu, selbst nachzusehen.
Leise ging ich zu der Tür und stellte fest, dass die Tür einen Spalt offenstand. Ich lauschte mit spitzen Ohren den Stimmen, die ich hörte und wagte einen Blick hinein. Als ich wie angewurzelt stehen blieb und schockiert das Geschehen verfolgte, was sich da vor meinen Augen abspielte; Diana lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, während mein eigenerVater, nackt auf ihr lag und ihr immer wieder sanfte Stöße verpasste. Und als wäre das nicht schockierend genug, erblickte ich auf dem Gesicht von Diana, meine eigeneMama, die mit ihrer behaarten Möse und gespreizten Beinen auf dem Gesicht ihrerNichte kniete und schwer atmend die Augen verdrehte und am ganzen Körper zitterte, während ihre Hände die Brüste meinerCousine massierten, auf denen meineMutter sich abstützte.
Mir wurde unwohl und ich konnte das, was ich sah, nicht verarbeiten. Als ich mich schnell umdrehte und mir immer wieder sagte, dass ich träumen musste, sah ich, die Treppe hochgehend, die Beule in meiner Hose. Es wurde immer verrückter. Anscheinend hat dieser Anblick etwas mit mir gemacht. War es Faszination? Aber, es waren doch meineEltern! Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte und ging in mein Zimmer.
Als ich noch immer schockiert, in mein Bett fiel, schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Es war zwecklos, ich konnte nicht schlafen und versuchte es gar nicht. Ich wälzte mich hin und her und konnte noch immer die lauten Geräusche wahrnehmen, welche die Drei von sich gaben.
Da ich hoffte, dass auch meineTante diese Geräusche hörte, beschloss ich, sie aufzusuchen. Ich stand auf, ging ein Zimmer weiter und klopfte an ihrer Tür.
Sie bat mich herein und ich öffnete die Tür. Sie saß mit einer Lesebrille in ihrem Bett und las ein Buch. Sie lächelte mir zu und winkte mich zu sich. Langsamen Schrittes ging ich auf sie zu und nahm auf ihrem Bett Platz und setzte mich. Ihr Nachthemd ließ noch immer ihre Nippel erahnen, was ich gekonnt ignorierte, da ich mir eine Beule in der Hose nicht erlauben konnte, zumindest nicht in der Nähe meinerTante.
Als sie wissen wollte, warum ich sie aufsuchte, sagte ich; ,,AberTante Klaudia, Du hörst doch die Schreie? Weisst Du eigentlich, was meine Eltern gerade mit DeinerTochter machen?’’
Daraufhin lächelte sie und schob ihre Decke zur Seite und flüsterte; ,,Komm her mein Schatz, DeineTante möchte sich mit Dir unterhalten…’’
Die Situation wurde immer verrückter… hatte sie mir überhaupt zugehört? – dachte ich mir, ehe ich ihrem Wunsch nachkam und mich in ihr Bett legte. Sie drehte sich zur Seite, ebenso wie ich und wir sahen uns tief in die Augen.
Sie legte die Decke über mich, kuschelte sich an mich und streichelte meinen Körper, während sie mir weiter stillschweigend zulächelte.
Nichts ergab einen Sinn. Immerhin deutete ich gerade an, dass ihreSchwester Sex mit ihrerTochter hatte und sie hätte nicht gelassener reagieren können.
Der einzige Grund, ihrer Einladung zu folgen und mich in ihr Bett zu legen, war der, dass ich mir nun endlich Klarheit erhoffte. Dennoch fühlte es sich merkwürdig an, mit ihr in einem Bett zu liegen. Aber vielleicht ahnte ich schon unterbewusst, was mich erwarten würde und ließ es zu…
,,Also mein Schatz… DeineTante hat Dir gerade was übers Erwachsen-werden gesagt. Was dachtest Du was ich meine? Genauso wie Du Dich aufgespart hast, hat es auch meineTochter gemacht. Dachtest Du, wir haben euch einfach so davon abhalten wollen, Sex zu haben? Deine Eltern und ich haben euch verboten, woanders zu schlafen und nie Übernachtungsgäste erlaubt, weil ihr auf das Bevorstehende vorbereitet werden solltet. Daher wollten wir es so arrangieren, dass Du von mir aufgeklärt wirst und meine Diana von Deinen Eltern.’’
Ich traute meinen Ohren nicht. Meinte sie das Ernst? Ging es in den Gesprächen meiner Eltern darum? Ich konnte es nicht fassen… War all das geplant? Wusste sie etwa, dass ich sie aufsuchen würde? Aber anscheinend hielt meineTante sich nicht mehr zurück und wurde deutlicher.
Sie nahm meine Hand, unter der Decke und legte sie auf ihre Brüste. Ich machte große Augen, wurde rot und starrte zur Seite. Aber sie presste meine Hand immer fester gegen ihre weiche Brust und ich spürte in der Mitte meiner Hand bereits die harten Nippel meinerTante. Es fühlte sich falsch an, eben weil wir so vertraut miteinander waren. Aber mein Penis war anderer Meinung. Mein Schwanz wurde hart. Klaudia bemerkte das und ging einen Schritt weiter, sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr seidenes Nachthemd.
Jetzt spürte ich die nackte Brust auf meiner Hand und begann schließlich eigenständig das weiche D-Körbchen in meiner Hand zu massieren.
Jede Hemmung fiel von mir, als sie schließlich begann, meinen Penis zu massieren. Ich atmete immer schwerer und Klaudia ging bereits einen weiteren Schritt weiter; Erst massierte sie meinen Schwanz oberflächlich über der Jogginghose. Dann verschwand ihre zarte Hand unter meiner Hose und massierte den harten Schwanz ihresNeffen.
,,Mein kleiner geilerNeffe. Möchtest Du es bei den Handspielen lassen? Oder sollen wir den nächsten Schritt gehen? Ja, Du willst es! Das sehe ich Dir an. Na komm’ schon, gib Deiner Tante einen Kuss…’’
Ich neigte mich zu ihr und spitzte meine Lippen. Als unsere Münder sich trafen, massierte ich immer härter die zarten Brüste in meiner Hand und auch sie wurde immer gröber mit ihren Handgriffen.
Der Kuss läutete den Anfang ein. Langsam öffneten sich unsere Münder und schnell umklammerten wir unsere Zungen. Dabei entstanden laute Schmatzer und der angesammelte Speichel, verschmierte sich auf unseren Gesichtern.
Ihre Hand wanderte an meinen Hals, während die andere unaufhörlich meinen Schwanz weiter massierte. Sie zog mich auf sich und nun lag ich auf meiner Tante. Stürmische Küsse folgten, als ich ihr kurz darauf aus dem Nachthemd verhalf.
Ich saugte an ihren prallen Brüsten und verteilte eine große Menge Speichel auf den dicken Brustwarzen und massierte sie weiter.
,,Nuckel an den geilen Brüsten DeinerTante, mein geilerNeffe… Oh ja…’’ Schrie sie laut.
Eine Wärme durchströmte meinen Körper und erregte mich immer mehr. Ob es richtig oder falsch war, interessierte uns nicht mehr. Ich ließ mich auf dieses romantische Abenteuer ein und schmiegte mit sanften Bewegungen meinen Körper an den Ihrigen.
Dabei rieb ich bereits meinen Penis an der leicht behaarten, aber deutlich nassen Möse meiner Tante… Ihre Nähe zu spüren, an ihren Brüsten zu saugen und leidenschaftliche Küsse mit ihr zu tauschen, war mehr als erregend und ich wusste, dass es dabei nicht bleiben würde.
Mit meiner Hand griff ich mein Glied und sanft rieb ich meine pralle Eichel an ihren feuchten Schamlippen. Meine Penis-spitze wanderte auf und ab, ehe ich ansetzte und langsam mehr Druck ausübte. Klaudia war feucht, das spürte ich deutlich und sie sah mir tief in die Augen, als ich immer tiefer in sie eindrang. Mein Schwanz verschwand immer mehr in ihr, sie atmete immer lauter und verdrehte langsam die Augen. Nachdem ich vollends in ihr steckte, küssten wir uns stürmisch und auch ich wurde immer angestachelter, durch ihren Gesichtsausdruck, der pure Erotik ausstrahlte.
Langsam zog ich mein Glied aus ihrer nassen Möse und rammte das Teil mit voller Wucht wieder in sie rein. Dabei gerieten ihre Brüste erneut in Wallung, weshalb ich schnell nach einer Brust griff, während ich bereits zum nächsten Hieb ansetzte.
,,Oh ja… Fick DeineTante, mein Hengst… Weiter…’’ – schrie sie immer lauter.
In meinen Augen sammelten sich Tränen… Tränen der Geilheit. Ihre nasse Spalte fühlte sich so warm und vertraut an, ausgerechnet meineTante zu ficken, war das größte.
Mein Tempo erhöhte sich und das laute Klatschen wurde immer deutlicher. Mein Unterkörper berührte immer wieder ihre Schambehaarung und dieses Kitzeln verlieh der erotischen Atmosphäre ihren Reiz. Ich vergaß mich und wurde immer schneller. Abwechselnd verwöhnte mein Mund ihre dicken Nippel. Anschließend folgten weitere Zungenküsse und ich wurde immer gröber in meinen Stößen.
Ihre von Speichel bedeckten Brüste so in Bewegung zu versetzen, war ein Anblick, den ich mir niemals zu träumen gewagt hätte. Immer wieder klatschte meine flache Hand auf ihre großen Titten und das Klatschen verschmolz zusammen mit den Klatschern, die ich ihr bei den Stößen verpasste. Auch meine Hoden machten lautstarke Geräusche, als ich wie ein Wilder auf sie einhämmerte. Meine Finger massierten zwischenzeitlich ihre angeschwollene Klitt und ihre Ausrufe, signalisierten mir, dass es ihr gefiel.
Bald flüsterte sie in mein Ohr, wie ich es finden würde, wenn sie meinen Penis mit ihrem Mund verwöhnen würde. Mit großen Augen nickte ich ihr zu und zog das nasse Teil aus ihrer triefenden Möse.
Ich legte mich auf den Rücken und mit einem Satz, kniete sie vor mir. Ich hielt ihre Haare mit meiner Hand, während sie bereits meinen Schwanz mit ihrer Hand massierte, mich ansah und bei dem Augenkontakt, den sie hielt, meinen Prengel mit ihren Lippen überzog. Bis zum Anschlag verschlang sie das harte Teil ihresNeffen und immer mehr Spucke lief dabei aus ihren Mundwinkeln, was wiederum dazu führte, dass sich erneut laute Schmatz-Geräusche bemerkbar machten.
Zum ersten Mal hatte ich Sex… Zum ersten Mal, nahm eine Frau meinen Penis in den Mund. Der Abend war bereits jetzt, einfach Perfekt. Anschließend saugte sie an meinen Eiern, verschlang auch diese komplett und zog sie in die Länge. Nachdem wieder meinen Penis verschlang, erzeugte sie beim Saugen einen Brechreiz. Diesen konnte sie unterbinden und blies weiter fleißig meinen Schwanz.
Danach erhob sie sich, kroch nach oben und setzte sich auf mich. Mit einer Hand führte sie meine Eichel an ihre enge Spalte, sah mir erneut tief in die Augen und ließ ihren Unterkörper langsam nieder. Mit einem Ruck steckte ich wieder in ihr, umklammerte ihre Arschbacken mit meinen Händen und begann damit, meinen Unterkörper rhythmisch in Bewegung zu setzen.
Immer wieder stieß ich fest zu, während ihre Brüste erneut vor meinen Augen wackelten. Mein Mund klebte wieder an den harten Nippeln meiner Tante, als ich dabei war, das Tempo zu erhöhen. Klaudia schrie aus voller Seele und forderte mich auf, sie härter zu ficken;
,,Nicht so zaghaft! DeineTante verträgt mehr. Fick mich härter, hörst Du! Los jetzt, nimm mich härter ran!’’ – schrie sie lautstark und blickte mich dabei fordernd an.
Also gab ich ihr, was sie brauchte und stieß immer härter und schneller zu. Ich ließ mir die Gelegenheit nicht nehmen und haute ihr immer wieder auf die prallen Arschbacken, während ich unaufhörlich zustieß.
Bald zuckte sie und nun war es soweit; Sie schrie plötzlich noch lauter als zuvor, zitterte am ganzen Körper und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Eine gewaltige Fontäne stieß aus ihrem Unterleib und durchnässte das ganze Bett und ebenso meinen Unterkörper. Ein Anblick wie diesen, hätte ich mir niemals zu träumen gewagt.
,,Hat DeineTante Dich etwa nass gemacht…? Das tut mir leid, aber ich glaube, Dir gefällt das, nicht wahr?’’ Sagte sie lächelnd zu mir, als ich bereits Augenverdrehend nickte.
Ihre Schamlippen pulsierten, als sie meinen Schwanz erneut in die nasse Möse steckte. Dieses Pulsieren, wurde auch mir zu viel. Nach nur wenigen Stößen, schoss ich mein Sperma in ihren Unterleib und zuckte heftig. Diesen Orgasmus, hätte ich niemals erwartet. Klaudia neigte sich nach unten, legte sich auf mich und küsste mich, während sie sich sanft auf meinem Oberkörper rieb und dabei noch immer meinen Penis in ihr spürte.
Nach den zärtlichen Küssen, zog sie das Teil aus ihrer Spalte, legte sich neben mich und stellte ihre Möse zur Schau, sodass wir beide die auslaufende Flüssigkeit sahen.
,,Wie hat Dir der Sex mit DeinerTante gefallen?’’ – fragte sie mich.
,,TanteKlaudia, Du bist die Beste. Es war atemberaubend! Ich möchte niemals jemanden anderen ficken, als Dich’’ – antwortete ich lächelnd.
Meine Gedanken sortierten sich und ich erholte mich von meinem Ersten Mal.
Während wir uns gegenseitig streichelten, sahen wir uns wie ein verliebtes Paar in die Augen und begannen eine Unterhaltung. Wir lachten viel und sprachen noch ein wenig über den Sex. Schließlich war es mein erstes Mal und ausgerechnet meineTante zu verwöhnen, machte es umso schöner.
Als wir in Gedanken versunken zärtliche Küsse tauschten, bemerkten wir, dass wir beobachtet wurden. Plötzlich ertönte eine bekannte Stimme:
,,OhMama, wie ich sehe, hast Du es Dir gemütlich gemacht.’’ sagte Diana, die nackt in der Tür stand und uns neugierig zulächelte. ,,Ihr wart nicht zu überhören. Ich möchte nur ungerne stören, aber DeineSchwester schlug einen Partnertausch vor. Wie wäre es, wenn Du ein paar Intimitäten mit DeinerSchwester austauscht und ich es mir mit meinemCousin gemütlich mache?’’
Klaudia stimmte dem zu, gab mir einen Kuss und verschwand, nachdem sie an der Tür einen zärtlichen Zungenkuss mit ihrerTochter austauschte.
Diana ging langsam auf mich zu und sie nackt zu sehen, war ein wahrer Genuss. Ebenso wie ihreMutter, hatte sie schöne Brüste und eine tolle Ausstrahlung. Sie krabbelte auf das durchnässte Bett ihrerMama und kuschelte sich an mich. (Ob sie wusste, warum das Bett so nass war und ob sie heimlich mal miteinander experimentierten wusste ich nicht, aber der leidenschaftliche Zungenkuss an der Tür, ließ dies zumindest vermuten.)
Ohne Vorwarnung folgte ein leidenschaftlicher Zungenkuss, während sie bereits meinen Penis massierte, der schnell wieder hart wurde.
Langsam kroch sie nach unten und verwöhnte meinen Penis mit ihren vollen Lippen, als sie mir dabei unentwegt in die Augen sah. Dieser Augenkontakt machte es umso geiler.
Nachdem mein Glied von Speichel bedeckt, kerzengeradestand, erhob sie sich und legte sich auf mich. Ich flüsterte ihr zu, dass ich sie gerne lecken würde, was sie mit freudestrahlenden Augen bestätigte.
Ich drehte mich um, legte sie auf den Rücken, verwöhnte erst ihre Brüste und krabbelte nach unten. Mit gespreizten Beinen lag sie vor mir. Ihre Spalte war rasiert und schnell bückte ich mich, um sie ausgiebig zu lecken. Sie war bereits feucht und das Aroma meinesVaters, der sie kurz zuvor verwöhnte, machte sich auch auf meiner Zunge bemerkbar. Es schreckte mich nicht ab und da ich bis zur Erregung gesteigert geil war, scherte mich das nicht.
,,Leck Deine geileCousine… Ja… weiter so!’’ – stöhnte sie laut und presste meinen Kopf immer fester gegen ihre feuchte Spalte.
Es war der Wahnsinn. Im Anschluss legte ich mich auf sie und setzte die leidenschaftlichen Küsse fort, ehe ich meinen Prengel in ihr versenkte. Mutiger und gröber, als beim Fick ihrerMutter, begann ich damit, sie zu penetrieren. Sie konnte einiges wegstecken, aber ihre pulsierenden Schamlippen, läuteten die nächste Fontäne an. Genau wie ihreMama, spritzte auch sie einen heftigen Strahl aus. Sie stieß mich nach hinten, rieb ihre Klitt und zielte gerade auf meinen Schwanz, der die Dusche genoss. Sie schrie laut und verdrehte die Augen, während ein weiteren Strahl aus ihrem Unterleib schoss.
Und erneut wurde das Bett durchnässt, aber diese Fontäne machte mich umso geiler. Nachdem ich erneut ansetzte und sie fickte, kündigte sich auch bei mir der Höhepunkt an und ich schoss auch meinerCousine eine heftige Ladung Sperma in den Unterleib, ähnlich wie bei ihrer Mutter zuvor.
Wir küssten uns zärtlich und streichelten unsere Körper, nachdem wir erschöpft auf das Bett fielen und uns erholten.
,,AlsoCousin, das war der Wahnsinn. Dein Vater und Du, seid großartige Liebhaber!’’ – sagte sie mit zufriedener Stimme.
Ich bedankte mich für das Kompliment und bald darauf schliefen wir friedlich ein.
Auch wenn ich nicht wusste, wie der nächste Morgen verlaufen würde, war ich optimistisch gestimmt. Diana lag neben mir, sie sah aus, wie ein Engel, wenn sie schlief. Sie war wunderschön und der Gedanke an den gestrigen Abend, erwärmte mein Herz und machte mich gleichzeitig geil.
Sie lag auf dem Bauch und zur Tür gedreht. Da kam mir der Gedanke, dass ich noch nie das Arschloch einer Frau geleckt hatte. Also ging ich langsam runter und zog behutsam ihren Slip nach unten. Ihre enge Rosette lächelte mir zu und mit einer schnellen Bewegung, presste ich meinen Mund zwischen ihre Arschbacken und leckte das enge Loch. Es war mehr als erregend und die Spitze meiner Zunge drang immer tiefer in sie ein.
,,Oh gut machst Du das! Ich könnte mich daran gewöhnen, so geweckt zu werden…’’ flüsterte Diana leise.
Ich überzog ihre Rosette noch mit weiterem Speichel, während sie meinen Hinterkopf fester an ihren Arsch presste.
Danach erhob ich mich und gab ihr einen Zungenkuss. Ihr Aroma im Mund zu spüren und es mit ihr zu teilen, versetzte meinem Schwanz einen neuen Stoß.
,,Hast Du meineMama gestern auch in den Arsch gefickt?’’ – fragte sie mich mit schüchternen Augen und einem verführerischen Blick.
Ich schüttelte den Kopf und mit einem Mal, ergriff sie meinen Penis und platzierte ihn an ihrer Rosette. Ich lag direkt hinter ihr und übte ein wenig Druck aus, als ich bereits schnell in sie eindrang. Anscheinend musste sie meinen Schwanz nicht lutschten, da ich ihr Arschloch mit ausreichend Speichel bedeckt hatte.
Ihr enges Arschloch fühlte sich angenehm an und umhüllte meinen Penis mit einer wohltuenden Wärme. Ich drückte immer härter zu und nachdem ich ganz in ihr steckte, wiederholte ich die sanften Stöße. Mein Becken gegen ihre Arschbacken klatschen zu hören, war unglaublich schön. Wir begannen zu stöhnen und gaben uns dem Analsex voll und ganz hin. Immer schneller rammelte ich in ihr enges Arschloch und die Küsse wurden immer stürmischer.
,,Los, fick mein enges Arschloch… Gut so, mein geilerCousin!’’ – flüsterte sie schwer atmend.
Tatsächlich fühlte es sich unsagbar schön an, meinen prallen Schwanz immer wieder in ihre Rosette zu rammen. Der Gedanke, dass mein Prengel ihren Darm penetrierte, hatte etwas Verbotenes an sich. Aber wir genossen es beide und ich staunte über die Dehnbarkeit ihres Po-Lochs.
Schließlich begann mein Glied damit, immer stärker zu pochen, als sie mich wegstieß, runterging und mit vollem Einsatz meinen Penis lutschte.
Das mein Schwanz gerade noch in ihrem Arschloch steckte, schien sie nicht zu stören und daher beschloss ich, ihre Haare zu packen und mich gehen zu lassen. Nur wenige Sekunden, nachdem sie das Teil in ihrem Mund hatte, schoss ein heftiger Spermastrahl in ihren Mund, den sie fleißig aufsaugte.
Zum ersten Mal, spritzte ich einer Frau in den Mund, noch dazu, nach dem Analsex. Es war unbeschreiblich und fühlte sich unglaublich schön an. Es war schmutziger Sex, wie ich ihn mir immer gewünscht hatte…
Nachdem ich mich erholte und wir eine Weile gekuschelt haben, begaben wir uns nach unten, zu den Anderen.
Als wir zur Küche gingen, mit nichts außer einer Unterhose, auch Diana trug nur einen Slip und war obenrum frei, wusste ich nicht, wie die Stimmung war. Wie würde die Atmosphäre sein? Wäre es komisch? Wie würde ich auf meine Eltern reagieren?
Aber meine Zweifel verschwanden, als ich meineFamilie erblickte. Freudestrahlend saßen alle am Frühstückstisch und waren ebenso nackt wie wir. Zum ersten Mal sah ich die nackten Brüste meinerMama. Sie hatte ein C-Körbchen, aber trotzdem eine schöne Oberweite. Ihre Brustwarzen waren klein, was ihre Rundungen größer erschienen ließ.
Ich und Diana nahmen Platz und neugierig fragten uns die anderen, wie der gestrige Abend war. Auch wenn es komisch war, meine Eltern so zu sehen, war die Atmosphäre sehr entspannt und ich war überrascht, über die plötzliche Offenheit meiner Eltern.
Es war eine gelassene Stimmung und nachdem die anfänglichen Zweifel beseitigt wurden, redeten wir gelassen und entspannt über den gestrigen Abend.
Mir fiel auf, dass Diana etwas ihrerMutter zuflüsterte. Als ich wissen wollte, worum es ging, schmunzelte sie und sagte; ,,Eigentlich haben wir alle Partner getauscht, aber ich bin der Meinung, dass noch ein Paar fehlt!’’
Dabei lächelte sie meineMutter an, die wiederum mich ansah und große Augen machte… War es das was ich dachte?
Klaudia und ihreTochter standen plötzlich auf, ebenso wie mein Vater und begannen damit, den Tisch abzuräumen. MeineMutter und ich blieben regungslos und erschrocken sitzen, ahnten jedoch, was sie vorhatten.
Nachdem der Tisch leer war, stellten sich Klaudia und Diana neben sie, ergriffen ihre Arme und halfen ihr auf. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, aber sie stand wirklich auf und ließ sich zum Kopfteil des Tisches leiten. Dort angekommen, forderten die beiden sie auf, sich auf den Tisch zu setzen, was sie mit einem Sprung tat. Sie legte sich nach hinten, auf den Rücken, spreizte die Beine und sah mich aufgeregt an.
Schließlich wusste ich, dass es an der Zeit war, meineMutter zu beglücken. Ich stand auf, stellte mich direkt vor ihre nasse Möse und zog den Slip zu Seite.
Langsam rieb ich meine pralle Eichel an der Spalte meinerMutter und sah ihr dabei in die Augen. Ich übte Druck aus und langsam verschwand mein Penis in der Spalte meiner Mutter. Sie fühlte sich warm an und ich beugte mich hinunter um sie zu küssen. Meine Bewegungen wurden automatisch immer schneller und die zärtlichen Küsse, beschleunigten die aufsteigende Geilheit in mir.
,,Los, fick DeineMama! Oh gut so!’’ – stöhnte sie plötzlich hemmungslos, während die anderen auf den Stühlen saßen und sich selbst befriedigten.
Ich saugte an den Brüsten meinerMutter und knetete ihren Busen immer härter durch. Immer schneller rammelte ich auf sie ein und rieb meinen schwitzigen Körper an ihr, während unsere feuchten Zungenküsse immer verspielter wurden. Der Holztisch auf dem wir uns vergnügten, begann zu knautschen und polterte immer wieder gegen die Wand. Aber er war stabil und hielt der Belastung stand.
Als ich mich in meinerMama vergaß, blickte ich irgendwann zur Seite und sah, wie Klaudia und ihreTochter Diana in der Scherenstellung, ihre nassen Mösen aneinanderrieben. Während sie sich auf dem Boden verausgabten, wackelten ihre nackten Brüste hin und her, was das Bild vollkommen abrundete.
Sie tauschten liebevolle Zungenküsse aus und massierten dabei gegenseitig ihre vollen Busen. Sie waren anscheinend geübt und taten es nicht zum ersten Mal. Mein Vater saß weiter auf seinem Stuhl und massierte seinen harten Ständer, während er abwechselnd zu ihnen und zu uns sah. Ich staunte selbst darüber, wie hemmungslos ich beim Sex vor, und mit meinen Eltern war, aber ich vergaß jegliche Bedenken und gab mich der Lust hin…
Plötzlich schossen Dina und Klaudia gleichzeitig einen Strahl aus und durchnässten dabei den Küchenboden. MeinemVater wurde es zu viel, er stand auf, riss Klaudia zur Seite, setzte seinen Schwanz an der Möse von Diana an und fickte wie wild geworden auf sie ein. Sie verzehrte das Gesicht und schrie laut.
Im Anschluss bekam auch Klaudia ihren ersehnten Fick undMama und ich sahen vom Tisch aus zu, während wir uns selbst der Leidenschaft hingaben und dabei immer lauter den Küchentisch in Anspruch nahmen.
Nachdem ich sie auch von hinten fickte, versank ich einen Finger in ihrem After, den sie danach bereitwillig ablutschte. Sie von hinten zu ficken, war ein schönes Erlebnis und auch der Anblick, war unbeschreiblich. Ich wollte unbedingt in ihr abspritzen und ließ mich gehen. Ein lauter Schrei, gefolgt von einem lauten Klapps auf ihren Arsch, signalisierte den Höhepunkt und ein heftiges Pochen kündigte das Sperma an, dass sich kurz darauf in der Möse meinerMama verteilte.
Sie sah mich erschöpft und schwer atmend an, teilte liebevolle Zungenküsse mit mir und streichelte mich mit einem Lächeln auf den Lippen, während wir auf dem großen Tisch zusammensackten.
Nachdem wir noch einige Male die Partner tauschten und auch ich die Möglichkeit bekam, meinerMutter und ihrerSchwester beim Sex zuzusehen, neigte sich der Tag dem End. Wir verabschiedeten uns am Abend und fuhren nach Hause.
Meine Eltern und ich fuhren seitdem, regelmäßiger zu meinerTante und blieben meist länger als eine Nacht… Es war ein ganz neues Kapitel in unserer Beziehung und ich hätte niemals zu träumen gewagt, dass Zärtlichkeiten innerhalb der Familie, so aufregend sein können…