• سجل عضوية او سجل الدخول للتصفح من دون إعلانات

R.E.D. – Eine mystische Gestalt

حلمات

إداري
طاقم الإدارة
إدارة المنتدى
مشرف
عضو موثق
عضو
إنضم
Jun 28, 2024
المشاركات
18,811
التفاعل
3,057
النقاط
113
Es war ein kalter Wintermorgen. Weiche Schneeflocken fielen vom Himmel und zierten die Dächer unserer Hauptstadt. Mein Name ist Paul. Als jungerMann mit fünfundzwanzigJahren genoss ich diese Winterzeit, wie damals als ich noch Schneemänner baute. JeÄlter ich jedoch werde, umso trostloser und einsamer wird mein Dasein in Berlin. Ich bin keine Augenweide und in den letzten Monaten kam ich nur selten in den Genuss, eine Verabredung mit einer Frau zustande zu bringen. Ich bin groß gebaut, habe braunes kurzes Haar, bin schlank und noch dazu sehr humorvoll. Jedoch fehlt mir das Gewisse etwas, mit dem ich einer Frau imponieren könnte. Davon abgesehen, habe ich nicht viele Menschen um mich herum, die ich als Freunde bezeichnen würde und bin nun mal ein Einzelgänger. Arbeitskollegen treffe ich hin und wieder Mal, aber eine wirkliche Freundschaft zu jemandem, habe ich nicht.

Ich möchte mich jedoch nicht beklagen und keinem die Schuld dafür geben, es soll Ihnen nur helfen, die folgende Geschichte besser einzuordnen. Aber davon abgesehen, hasse ich nichts mehr als Selbstmitleid, weshalb ich auf weitere Beschreibungen verzichten werde.

Wie bereits gesagt, es war ein kalter Morgen, ich ging zu Fuß zum Supermarkt um die Ecke und wollte einen Einkauf erledigen, um übers Wochenende zu kommen. Dort angekommen schlenderte ich ziellos durch die Regale, ohne zu wissen, was genau ich kaufen würde. Als ich bei den Spirituosen stand, überlegte ich mir, was genau ich mir mitnehmen könnte. Während ich die Flaschen musterte, erklang eine mir sehr bekannte Stimme rechts von mir; ,,Na, haben wir vor eine Fete zu schmeißen?’’

Ich drehte mich zur Seite und sah meine Cousine neben mir, die mich lächelnd ansah und kurz darauf umarmte. ,,Eine Fete? Ich? Du kennst mich, die Wochenenden verbringt Dein Cousin wie immer allein… Und was verschlägt Dich hierhin?’’ – antwortete ich lachend.

,,Ja, Paul… Du hast recht, das klingt nicht nach Dir. Meine Wenigkeit sucht hier nur ein paar Lebensmittel. Mein Verlobter und ich wollen zusammen mit ein paar Freunden einen Filmabend schmeißen, da kam mir die Idee zu kochen und…’’

Wir vertieften uns in das Gespräch und während ich ihr zuhörte, sah ich im Augenwinkel, dass uns jemand aus der Ferne beobachtete. Ich konnte nur Umrisse eines Menschen erahnen, der eine dicke Winterjacke trug. Sie war stechend Rot und sehr auffällig. Nach einigen Sekunden drehte ich mich unauffällig zur Seite, um mir ein genaueres Bild zu machen. In dem Moment verschwand die rote Winterjacke hinter einem Regal und ich konnte nicht erkennen, um wen es sich handelte.

Auch wenn ich mich wunderte, dachte ich nicht weiter darüber nach und setzte die Unterhaltung fort. Nachdem wir uns verabschiedeten, entschloss ich mich dazu, an diesem Wochenende keinen Alkohol zu trinken und ging weiter. Weiterhin ziellos durch die Regale irrend, stand ich vor den Snacks und überlegte mir, welche Chips ich mir mitnehmen würde, da auch mir die Idee kam, einen Filmabend zu veranstalten, auch wenn dieser alleine vermutlich nur halb-so-lustig wäre, aber ich dachte mir; ‘Warum nicht?’

Während meine Blicke über die zahlreichen Tüten schweiften, überkam mich wieder ein seltsames Gefühl. Im linken Augenwinkel erkannte ich dieselbe knallrote Winterjacke, wie gerade zuvor. Wieder hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden, drehte mich schnell um und erneut verschwand die mysteriöse rote Gestalt so schnell, wie sie gekommen war. Ich konnte weder einen Mann, noch eine Frau erkennen und entschloss mich dazu, der Sache nachzugehen.

Mit schnellen Schritten ging ich in den Gang, wo ich kurz zuvor die fremde Person sah und stellte fest, dass sie nicht zu finden war. Bildete ich mir das nur ein? Wurde ich paranoid? Und wenn ja, warum? Aus irgendeinem Grund beunruhigte mich diese Erscheinung.

Ich schlich durch die Gänge, ohne mir die Waren anzusehen, blickte panisch umher und hielt Ausschau nach etwas, von dem ich nicht wusste, was oder wer es war. Nachdem ich etwa fünfzehn Minuten lang durch die Gänge lief und niemanden finden konnte, der auf die Beschreibung passte, entschloss ich mich dazu, den Supermarkt zu verlassen, ohne etwas zu kaufen. Schnellen Schrittes ging ich zum Ausgang, um mich von dem beklemmenden Gefühl loszureißen.

Ich ging einen Schritt nach draußen und die kalte Berliner-Luft schlug mir ins Gesicht. Meine Blicke fielen auf die zahlreichen Passanten, die sich auf dem Parkplatz versammelten.

Natürlich hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, die rote Gestalt ausfindig zu machen, aber wie sich herausstellte, sollte meine Suche im Sande verlaufen. Meine Augen sahen viele Farben; blaue, gelbe, grüne und weiße Jacken, aber keine von ihnen war rot…
Frustriert und gleichzeitig beunruhigt ging ich langsam nach Hause, als ich nach nur zwei Schritten plötzlich stehen blieb und verwundert nach unten sah. Vor meinen Füßen, mitten im Schnee, lag ein gelber Zettel. Ohne zu zögern, ging ich runter um ihn aufzuheben, wischte den restlichen Schnee ab und entzifferte die Buchstaben auf dem Schriftstück.

Es war ein Kino-Ausweis. Bis auf die Kunden-Nummer und einen Namen, war nichts zu finden, bis auf das Wichtigste; Eine Adresse.

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf… Besteht die Möglichkeit, dass zwischen der roten Gestalt und dem Ausweis eine Verbindung besteht? Aber dieser Zufall wäre so willkürlich, dass es kein Zufall mehr sein könnte, wenn diese Verbindung wirklich bestände.

Aber was hatte es zu bedeuten? Unsicher sah ich mich um… Schnell steckte ich den Ausweis in meine Tasche, begab mich auf den Heimweg und dachte immer wieder darüber nach, wie ich nun vorgehen sollte.

In Gedanken versunken blickte ich immer wieder über meine Schultern, sah mich um und dachte über die rote Gestalt nach, die mich verfolgte. Meine Schritte wurden immer schneller und mein Unbehagen äußerte sich in meinem Herzschlag, der immer lauter wurde.

An einer Kreuzung angekommen streichelten meine Finger über den Ausweis, den ich in meiner Jackentasche aufbewahrte. Die Ampel wechselte die Farbe und das rot leuchtende Männchen brannte sich in meine Netzhaut ein. Anscheinend verfolgte mich die Farbe und meine Gedanken drehten sich immer schneller. Ich atmete schwerer ein und aus, blickte zur Seite und sah die Bremslichter eines Autos, das neben mir stand. Alles drehte sich und die Farbe Rot versetzte mir immer wieder einen Stich ins Herz, ohne dass ich wusste, wieso…

Ich bog links ab, ging die Straße hinunter und stolzierte in ein Wohnviertel. Mein Blick nach unten gerichtet, versuchte ich mir einen Weg zu bahnen und meine Umwelt auszublenden.

Auf dem Bürgersteig nahm ich nichts wahr, außer den Schuhen, der anderen Passanten.

Nachdem ich einige Schritte ins Nirgendwo lief, beruhigte ich mich und konnte wieder einen klaren Gedanken fassen. Mein Herzschlag wurde ebenfalls sanfter und langsam erlosch das Unbehagen in meinem Wesen. In eine weitere Ecke einbiegend, kam ich an einer Sitzbank an, auf der ich einen Moment Platz nahm. Ich atmete tief durch und sah nach oben, vergaß alles um mich herum und ließ die Schneeflocken auf mein Gesicht fallen.

Als ich darüber nachdachte, dass die Sitzbank auf der ich saß, nicht von Schnee bedeckt war, obwohl sie nicht überdacht war, überkam mich erneut ein seltsames Gefühl. Mein Blick fiel auf die Bank und tatsächlich… Die Schneeflocken schmolzen, sobald sie auf der Bank landeten. Wurde sie vielleicht beheizt? – fragte ich mich… Dieser Gedanke amüsierte mich, sodass ich ohne Vorwarnung laut loslachte… Erheitert von diesem Gedanken, sah mich um und stellte fest, dass die Straßen wie leergefegt waren. Keine Menschenseele war zu sehen, kein Auto zu hören und es wirkte beinahe so, als wäre ganz Berlin, Menschenleer. Stille trat ein und erneut überkam mich ein seltsames Gefühl.

Eine aufsteigende Wärme machte sich in meiner Jackentasche bemerkbar. Meine Finger streichelten erneut den Ausweis in meiner Tasche, als ich plötzlich nach rechts sah und das Straßenschild las: ‘Güterstraße’.

Mein Atem stockte und mir wurde klar, warum mir diese Straße so bekannt vorkam. Dieser Name stand auf dem Ausweis, in meiner Tasche. Ohne es zu wissen, war ich bereits in der Straße, die auf dem mysteriösen Schriftstück stand. Ich sah mir die Nummern auf den Häusern an und sofort sah ich die Nummer Fünf. Es war die Adresse, die auf dem Ausweis stand. Schnell zog ich den Ausweis aus meiner Tasche und überprüfte die Adresse. Ich lag richtig mit meiner Vermutung und es waren eben diese Angaben, die dort verzeichnet waren.

Wie hypnotisiert stand ich auf und ging auf das Haus zu. Es war ein älteres Gebäude, in dem sich mehrere Wohnungen befanden. Auf den Klingel-Schildern standen sechs Namen.

Ich hielt Ausschau nach dem Namen, der auf dem Ausweis stand: Es war der Name ‘Gold’. Ganz unten angekommen, las ich den Nachnamen, nach dem ich suchte. Erneut schlug mir das Herz bis zum Hals und in der Sekunde, in der mich Panik ergriff, betätigte ich diese Klingel…

Warum ich sie ohne Überlegung drückte, wusste ich nicht. Aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, öffnete die Tür, die soeben geöffnet wurde und trat in das kalte Treppenhaus ein. Die Holztreppe war kahl und die Stufen nur schwach beleuchtet. Ich bestieg die Treppenstufen und spürte, dass die Nervosität in mir, immer stärker wurde.

Die letzten Stufen erklimmend, kam ich in der obersten Etage an. Ich stand vor der Tür mit dem Namen ‘Gold’. Die Aufregung wurde unerträglich und als ich bereits mit dem Gedanken spielte, den Ausweis niederzulegen und zu verschwinden, öffnete sich unerwartet die Tür.

Mein Atem stockte… Wie benommen blieb ich wie angewurzelt stehen und erblickte das Gesicht einer Frau. Sie lächelte mir zu und in dieser Sekunde, fiel jede Last von mir ab. Unsicherheit und Nervosität lösten sich in Luft auf und das vertrauenswürdige Gesicht, erleichterte meine Seele.

Sie war eine Frau, die Mitte fünfzig war. Sie hatte Schulterlanges, glattes graues Haar, hatte eine schlanke Figur, trug eine große, runde Brille und eine dicke Perlenkette um den Hals. Ebenso fiel mir ihre Oberweite auf, sie hatte natürliche große Brüste. Aber es war mehr als ihr Erscheinungsbild. Sie strahlte etwas Herzerwärmendes aus und beruhigte mich, ohne dass ich wusste wieso. Schließlich habe ich sie noch nie zuvor gesehen.

,,Wie kann ich Ihnen helfen, jungerMann?’’ -fragte sie mich mit einem Lächeln auf ihren Lippen.

,,Ich glaube, sie haben ihren Ausweis verloren. Hier ist er…’’ – antwortete ich und reichte ihr den Ausweis.

Mit großen Augen nahm sie den Schein entgegen und strahlte über beide Ohren; ,,Sie haben sich die Mühe gemacht, mich hier aufzusuchen? Wie lieb von Ihnen! Darf ich sie auf eine Tasse Tee einladen?’’

Ich zögerte erst, jedoch wurde die Neugier immer stärker, weshalb ich das Angebot annahm. Ich betrat ihre Wohnung und hielt Ausschau nach einer roten Winterjacke, konnte jedoch keine ausfindig machen. Jedoch fiel mir sofort auf, dass sie einen guten Geschmack hatte; Ihr Wohnzimmer war stilbewusst eingerichtet. Die edlen Gemälde an der Wand, die Glasdekorationen auf den Schränken und die gesamte Einrichtung ließen vermuten, dass sie wohlhabend war. Schnell nahm ich auf dem Sofa Platz, das ebenfalls sehr hochwertig aussah, während ich die fremde Dame in der Küche beobachtete. Sie fragte mich wo ich den Ausweis fand, als sie dabei war, den Tee zu kochen und die Tassen bereitstellte.

Wir kamen in ein Gespräch und ihre wohltuende Stimme hatte eine merkwürdige und gleichzeitig beruhigende Wirkung auf mich. Auch wenn ich mir das nicht erklären konnte, dachte ich nicht weiter darüber nach und setzte die Unterhaltung fort.

Schließlich kam sie ins Wohnzimmer und setzte sich neben mich, reichte mir die Tee-tasse und wir setzten die Unterhaltung weiter fort.

Ich sprach mit ihr über Gott und die Welt. Sie erzählte mir, dass sie als Lehrerin gearbeitet hat und mittlerweile im Ruhestand ist. Der Beruf hatte ihr immer große Freude bereitet, auch wenn sie mit vielen Hürden zu kämpfen hatte und der Job alles andere als leicht war. Mittlerweile stellte sie sich mit dem Namen Simone vor und bestand darauf, dass ich sie auch so anspreche.

Dann erzählte ich ihr etwas über mich und sie hörte mir mit großem Interesse zu. Sie wirkte sehr vertrauenswürdig und die Zeit verging wie im Flug. Vielleicht war ihre Anziehungskraft mir gegenüber auch erotischer-Natur, immerhin war ihre Attraktivität nicht zu leugnen.

Auch wenn ich mir nicht erklären konnte, warum sie eine so beruhigende Wirkung auf mich hatte, gab ich mich der Unterhaltung einfach hin. Als wir schließlich auf die Geschichte mit ihrem Ausweis zu sprechen kamen, zögerte ich einen Moment, entschloss mich jedoch dazu, ihr zu sagen, was mir auf dem Weg hierhin alles widerfuhr.

,,Es mag seltsam klingen und ich weiss nicht wie das auf Dich wirkt, aber ich erzähle Dir die Geschichte… entscheide selbst, wie Du sie beurteilst. Ich war gerade einkaufen und traf zufällig meine Cousine Erika, als ich bemerkte wie…’’

,,Aber sie ist nicht Deine leibliche Cousine, nicht wahr?’’ – unterbrach mich Simone mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck.

Ich verstummte und machte große Augen. Woher wusste sie das? Was war hier los? Erneut überkam mich ein merkwürdiges Gefühl…

Simone sah mich weiterhin stillschweigend an und lächelte plötzlich, legte ihre Hand auf meine Hand und sagte leise; ,,Es gibt da etwas, dass Du wissen musst. Ich kenne Dich sehr gut… Und dafür gibt es einen Grund…’’

Alles drehte sich, ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte und saß wie angewurzelt auf dem Sofa, unfähig mich zu bewegen…

,,Mit dreißigJahren wurde ich schwanger… Ich war Mitglied einer kleinen Rock-band und tourte durchs ganze Land. Wir traten in kleinen Clubs auf, konnten uns mit den Gagen jedoch über Wasser halten. Ich experimentierte mit vielen Menschen, Frauen und Männern. Irgendwann wurde ich schwanger und da ich mir nicht vorstellen konnte, eine guteMutter abzugeben, entschloss ich mich dazu, das unaussprechliche zu tun…’’

Mit Tränen in den Augen, blickte Simone zu Boden und schluchzte. In der Sekunde wurde mir bewusst, was sie mir sagen wollte… Sie… Sie war doch nicht etwa…

,,Schweren Herzens gab ich Dich zur Adoption frei und stellte Jahre später Nachforschungen an, da ich mir selbst nicht verzeihen konnte, was ich da tat. Ich vergewisserte mich, dass es Dir gut geht und… Naja, wie soll ich sagen…’’

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte… Ich wusste immer, dass ich nicht der leibliche Sohn meiner Stiefeltern war, sie waren immer aufrichtig und ehrlich zu mir. Und als ich weitere Nachfragen stellte um zu überprüfen, ob das, was Simone sagte, der Wahrheit entsprach, musste ich erkennen, dass dem so war.

Simone vergoss weitere Tränen und ich hatte Mitleid mit ihr, umarmte sie und beruhigte sie.

,,Aber wieso bist Du so gut zu mir? …das habe ich nicht verdient! Du solltest wütend sein…’’ -sagte sie unter Tränen.

Vermutlich hatte ich Grund dazu, aber ich nahm es ihr nicht übel… Aus irgendeinem Grund machte sich in mir eine Wärme bemerkbar, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Vielleicht überwog das Gefühl, meine echteMutter in den Armen zu halten, den Groll gegen sie. Aber Groll hatte ich nicht verspürt, nicht die kleinste Spur Missgunst nahm ich wahr…

Nachdem ich sie beruhigen konnte, setzten wir unser Gespräch fort. Sie erzählte mir, dass sie ein Jahr nach der Geburt, die Band verließ, ein Studium begann und Jahre später als Lehrerin arbeitete.

Finanziell ging es ihr deshalb so gut, da sie später einen Mann heiratete, der vor vielen Jahren verstarb. Das Erbe war nicht gering und da aus der Ehe keineNachkommen hervorgingen, bekam sie den ganzen Teil zugesprochen.

Als mir klar wurde, dass ich tatsächlich mit meinerMutter sprach, wurde ich euphorisch und genoss die Unterhaltung noch mehr. Ihr entging das nicht, was dazu führte, dass sie sich mir weiter annäherte. Sie streichelte mich und ihre Zärtlichkeiten mir gegenüber fühlten sich sehr schön an.

Von meinerMama nach all den Jahren so berührt zu werden, weckten Gefühle in mir, die ich nicht einordnen konnte und an dieser Stelle sei gesagt, dass es eine Richtung einschlägt, die für manche Leser vielleicht zu viel des Guten sind…

Wie bereits gesagt, ich hatte schon lange keine Beziehung zu einer Frau und diese Streicheleinheiten meinerMutter, riefen Signale aus, die mein Körper vielleicht falsch interpretierte…

Unauffällig sah ich, dass auch meinerMama auffiel, dass sich da etwas in meiner Hose tat.

,,Sag MalSohn… Wie sieht es eigentlich mit den Frauen aus? Ich schätze Du hast viele Dates…’’

Ich wurde rot und sah ihr nicht in die Augen. Dann geschah es. Ihre Hand glitt langsam auf meinen Schoß. Langsam fuhr ihre Hand auf und ab, streichelte mein Bein und ich überlegte, wie ich damit umgehen sollte. Ich dachte nur; ,,Attraktiv ist sie… aber… sie ist meineMutter?!’’

Ich versuchte das Thema zu wechseln, aber sie blieb hartnäckig…

,,Lenk doch nicht ab, mein Schatz! Ich habe Dich was gefragt… Weisst Du, wenn ich es mir recht überlege, dann schulde ich Dir etwas… Und vielleicht kann ich damit anfangen, es wieder gut zu machen… indem ich…’’

In der Sekunde glitt ihre Hand auf meine Beule und massierte sie. Ich atmete schwer, verdrehte die Augen und wurde nervös. Dann griff sie fester zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn, während ich weiter auf dem Sofa zusammensackte.
,,AberMama, ich weiss nicht, ob wir… Immerhin… Wir sindMutter undSohn… Also…’’

Daraufhin flüsterte sie; ,,Du kannst mitMama machen was Du möchtest… DeineMama erfüllt Dir jeden Wunsch…’’

Immer mehr Schweiß sammelte sich auf meiner Stirn und ich kämpfte mit aller Kraft gegen das Gefühl an… Aber es war zu spät…

Sie stand auf, öffnete ihre seidene Bluse, ließ sie zu Boden fallen und öffnete dann ihre Hose. Sie stand nur noch in schwarzer Unterwäsche vor mir, so dass ich auch zum ersten Mal das Tattoo auf ihrem Buchnabel erblicken konnte und darüber hinaus auch feststellte, dass sie für ihrAlter eine straffe und weiche Haut hatte.

Ich war baff. Sie kniete sich mit verführerischem Blick vor mich, öffnete meine Hose und befreite meinen harten Penis. Dann strahlte sie über beide Ohren, knüpfte ihren BH auf und ließ ihre wohlgeformten und prallen Brüste in die Freiheit. Ihre ‘wildenJahre’ verrieten sie, da sie ihre Brustwarzen gepierct hatte, was sie nur noch schöner machten…

Dann ging sie runter, öffnete ihren Mund und umschloss mit ihren vollen roten Lippen, meinen angeschwollenen Penis. Dabei sah sie mir tief in die Augen und mit jeder Bewegung sammelte sich mehr Speichel um meinen Penis.

Auch meine Hoden blieben nicht verschont und wurden ebenfalls mit Speichel überzogen. Nie zuvor hat sich eine Frau so an mir abgearbeitet. Meine Hoden zog sie mit voller Kraft in die Länge. Es raubte mir den Verstand und auch ich wurde entspannter, hielt ihre grauen Haare zurück und stöhnte leise auf… Dass es meineMutter war, die mich da Oral befriedigte, spielte für mich keine Rolle mehr… Ich wollte nichts mehr, als diese innige und vertraute Nähe zu meinerMama…

Nachdem mein gkitschiger Penis von Speichel nur so triefte, erhob sie sich und presste mit ihren Händen, meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Immer schneller bewegte sie ihre weichen Brüste auf und ab. Dabei lehnte sie sich nach oben und spitzte ihre Lippen. Schnell beugte ich mich nach vorne und küsste sie so leidenschaftlich, wie ich nie zuvor eine Frau geküsst hatte. Unsere Zungen tanzten und die angesammelte Spucke, verteilte sich auf unseren Gesichtern.

Im Anschluss nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rieb meine Eichel an ihren gepiercten Brustwarzen. Es war unbeschreiblich geil, meine Eichel an der Brustwarze meiner Mutter zu sehen. Danach richtete sie sich auf, ich bückte mich daraufhin und saugte zum ersten Mal mit voller Kraft an dem Busen meinerMama… Immer wieder umkreiste meine Zunge ihren metallisierten Nippel. Ich saugte mit voller Energie an den Brüsten und genoss dabei die Penismassage, die sie unnachgiebig an mir vollzog.

Nun war es soweit, alle Zweifel wurden aus dem Weg geräumt; Ich wollte nur eins und flüsterte leise; ,,OhMama, darf ich Dich ficken?’’

Sie lächelte und küsste mich, was ich als JA deutete. Sie nahm auf dem Sofa Platz, ich kniete vor ihr. Nachdem ich ihren Slip runterzog, kniete ich vor ihr, sah die leicht behaarte Möse vor mir und ging hinunter. Meine gespitzte Zunge leckte ausgiebig an der nassen Spalte meinerMutter und ich war wie weggetreten. Es fühlte sich unglaublich an und meine Sinne spielten verrückt. Sie schmeckte unglaublich, stöhnte und presste ihre Spalte immer fester gegen mein Gesicht.

Dann zog sie mich rauf, küsste mich, während ich bereits meine Eichel positionierte und langsam in sie eindrang. Eine feuchte Wärme umschloss mein Glied, während ich stürmische Küsse mitMama austauschte. Als ich schließlich in ihr steckte und immer schneller wurde, massierte ich ihre Brüste und lies alles aus mir raus. Wie ein Stier rammelte ich auf sie ein, ihre Brüste bewegten sich in gleichmäßigen Bewegungen und dieses Gefühl, dieser Anblick, war mit keinem Wort zu beschrieben. Ihr verzehrtes Gesicht, ihre Augen und ihre beschlagene Brille, gaben mir den Rest. Mein Schwanz flutschte unter lauten Geräuschen immer wieder in sie ein. Der Anblick ihrer Brüste rundete das Gesamtbild ab…
Ich zog meinen Schwanz aus ihr, drehte sie um und streckte sie kniend vor mir nieder. Ihre Arschbacken zu mir gerichtet, kniete sie auf der Couch, spreizte bereitwillig ihre Arschbacken und lächelte mir zu.

Dann setzte ich meinen Penis an ihrer Möse an, drang ein und hämmerte erneut auf sie ein. Das laute Klatschen und ihre Ausrufe, waren das, was mich unbändig und unkontrolliert weiter aufgeilten. Ich umkreiste ihre Rosette mit meinem Daumen, spuckte auf das enge Arschloch und drang langsam in sie ein.

MeineMutter schrie; ,,Ja, Schatz! Finger mein enges Arschloch! DeineMami braucht das jetzt.Oh jaaa! Gut so!!’’

Ich presste ihr den Daumen mit voller Kraft rein und prügelte weiter auf sie ein. Mit jedem Stoß schrie sie etwas lauter und vergaß sich vollkommen. Dann war es soweit und ich fragte in forderndem Ton; ,,OhMama, darf Dein Sohn Dich in den Arsch ficken?’’

Worauf sie sich umdrehte, mir in die Augen sah und provokativ den Daumen nahm, der noch in ihr steckte. Sie zog den Daumen zu sich, lutschte ihn genüsslich ab und zog dann meinen Mund zu ihr. Wir küssten uns und diese Geste deutete ich als ein weiteres JA.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr, kniete mich hinter sie und versank meine Zunge in ihren Arschbacken. Immer tiefer drang ich in ihren After ein und genoss das Aroma in meinem Mund. Nachdem ich ihr Loch befeuchtet hatte, erhob ich mich und kniete mich hinter sie. Mit einer Bewegung drang ich in sie ein und ihr enges Loch umhüllte meinen Schwanz erneut mit einer wohltuenden Wärme. Das enge Arschloch vonMama fühlte sich unbeschreiblich gut an. Immer tiefer tauchte ich in sie ein, was sie mit lauten Schreien quittierte…

Daraufhin erhöhte ich das Tempo und haute ihr dabei immer wieder auf die Arschbacken… Meine Eier klatschten mit voller Wucht, immer wieder gegen ihre nasse Möse und gaben den Fickbewegungen einen schönen Nebenklang.

Wir kamen beide ins Schwitzen, was zufolge hatte, dass sie einen Stellungswechsel einforderte. Sie stieß mich weg, zog mich auf das Sofa und setzte sich auf mich. Nun fickte ich wieder ihre Möse und saugte an den wackelnden Brüsten vor meinen Augen, währendMama auf und ab hüpfte und unaufhörlich meinen Penis für sich beanspruchte. Ihre schwitzigen Brüste wurden von meinen Händen geknetet und mein Becken klatschte immer lauter gegen ihren Unterleib.
,,Los fick DeineMami… DeineMami braucht es ganz dringend… oh ja!!’’ – schrie sie laut.

Dieser Anblick und dieses Gefühl… Ich hielt nicht mehr lange aus und schubste sie von mir, presste ihr meinen Penis in den Rachen und begann mit ruckartigen Beckenbewegungen ihren Mund zu penetrieren. Darauf begann sie mit einem Röcheln, es sammelte sich immer mehr Speichel in ihrem Mund und schließlich schoss ich mein Sperma unter großen Stöhn-Geräuschen in den Hals meinerMutter.

Willig und gierig schluckte sie das Sperma und sah mir dabei tief in die Augen. Es war pure Erotik und nachdem ich erschöpft auf das Sofa fiel, kuschelte sie sich zu mir und wir setzten die anfängliche Unterhaltung fort.

,,Also mein Schatz, wie war der Sex mit DeinerMutter?’’ fragte sie mich mit einem Lächeln im Gesicht.

,,AchMama, es war so unglaublich, dass ich mir wünschte, dass dieser Tag niemals endet…’’ -antwortete ich gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss…

Am selben Tag tauschten wir noch viele weitere Zärtlichkeiten aus und unterhielten uns den ganzen Tag über alles mögliche. Ich hätte niemals gedacht, dass sich der heutige Tag so entwickeln würde und ich meineMutter nicht nur treffen, sondern auch beglücken würde. Es fühlte sich an, als wäre all das ein Traum und als ich dabei war, mich anzuziehen und das Badezimmer aufsuchte, traute ich meinen Augen nicht… In der Badewanne lag jene rote Winterjacke, die mich den ganzen Tag verfolgt hatte… Plötzlich ging ich ins Wohnzimmer, um meineMutter zur Rede zu stellen, als ich feststellte, dass sie nicht mehr da war…

Ich suchte in jedem Zimmer nach ihr und fand sie nicht… Was war hier los? Warum dreht sich alles und weshalb überkommt mich wieder diese Panik und…??

* * * * * * * * * * * *
,,Hallo? Paul, geht es Dir gut?’’

Ich öffnete langsam meine Augen und sah meine Cousine, die auf mich einredete… Um mich herum waren zahlreiche Menschen versammelt. Ich stellte fest, dass ich den Supermarkt nie verlassen hatte. Es… Es war alles nur ein Traum. Nachdem ich von meiner Cousine ins Krankenhaus gebracht wurde, saß ich im Wartezimmer mit ihr, als ich plötzlich eine Krankenschwester im Flur sah, die Simone, also derMutter aus meinem Traum, zum Verwechseln ähnlichsah. Ich kam wieder ins Grübeln und dachte, dass ich wieder träumen würde, also setzte ich alles auf eine Karte; Ich wusste, dass meine Cousine wirklich nicht mit mir verwandt war, ich stellte mich vor sie, öffnete meine Hose und befreite meinen angeschwollenen Penis, packte ihren Mund, öffnete ihn und schob das Teil in ihren Rachen.
Mit voller Leidenschaft saugte sie an meinem Schwanz und sah mir verführerisch in die Augen…

Die anderen Patienten im Wartezimmer begannen sich auszuziehen. Anscheinend war es auch ein Traum… Aber bevor ich aufwachen würde, sollte ich die Gelegenheit nutzen und jeden der Anwesenden glücklich machen… Keine Körperöffnung blieb verschont und mein von Speichel bedeckter Penis stopftes jedes der weiblichen Löcher… Es war hemmungsloser und wilder Sex, wie man ihn in keinemPorno der Welt jemals gesehen hat…

Nach der Orgie im Wartezimmer wachte ich Schweißgebadet in meinem Bett auf und blickte panisch umher. Ich hatte nur geträumt… Nachdem ich ein Glas Wasser trank, beruhigte ich mich und legte mich wieder ins Bett. Jedoch war ich so aufgeregt, dass ich das Schlafzimmer meiner Stiefeltern aufsuchte und an der Tür lauschte. Es war mitten in der Nacht, aber wie es schien, waren die Beiden gut beschäftigt.

Ich öffnete die Tür einen Spalt und erblickte meineEltern, wie sie es hemmungslos miteinander trieben. Schnell spürte ich, wie sich mein Schwanz regte, daher nutzte ich die Gelegenheit und holte mir einen runter.
So kam ich doch noch zu einem Intimen Abenteuer, mit meinerFamilie, wenn es auch nur meineStiefeltern waren, die ich da beobachtete…

——————————–
Ich hoffe diese etwas andere Geschichte hat euch gefallen. Ich verabschiede mich von euch und hoffe, dass euch meine Geschichten noch lange Zeit erhalten bleiben! 🙂

Euer tabubruch.
 
عودة
أعلى